So., 19. November 2017
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Die Eiskalten feiern bei Regen mit Feuer im Herzen

Hochheim feierte 18. Martins-Markt mit großem Umzug am Sonntag

St. Martin alias Raimund Sürder erzählt eine rührende wahre Martinsgeschichte vom Teilen die sich im Vorjahr am Rande des Umzugs ereignete. Foto: Karolina Krüger

St. Martin alias Raimund Sürder erzählt eine rührende wahre Martinsgeschichte vom Teilen die sich im Vorjahr am Rande des Umzugs ereignete. Foto: Karolina Krüger

Von Karolina Krüger Nach dem ökumenischen Gottesdienst in Maria Himmelskron eröffnete Ortsvorsteher Tim Horst am Samstagmorgen den traditionellen Hochheimer Martinsmarkt vor der alten Schule. Der Regen konnte die Gäste nicht schrecken und die eigens schnell organisierten Zelte gaben ein Dach über dem Kopf. Es lockten süße und deftige Leckereien, eine große Handwerksausstellung und viele tolle Programmpunkte an den Fuß der Bergkirche. Die Räumlichkeiten in der Gemeindeverwaltung boten einen warmen und trockenen Platz zum genießen und erzählen. Tanz, Luftballonwettbewerb,

Führungen durchs Schreinermuseum, Fahrten mit dem Nibelungenbähnchen und die Band „Gloomy Two“ ließen keine Langeweile aufkommen.

Der Sonntag startete mit dem Männergesangsverein und Heiner dem Schreiner, der sich für Horst und Kollegen Ernst-Dieter Neidig aus Pfiffligheim wieder eine handwerkliche Herausforderung ausgedacht hatte. Mit Weckmannausgabe, Laternenprämierung, Märchenzelt mit Geschichten um St. Martin stand der Tag ganz im Zeichen des großen 54. Festumzugs und Martinsspiels im Pfrimmpark. Schon wirft auch die 950. Jahrfeier der urkundlichen Erwähnung im kommenden Jahr ihre Schatten voraus und verspricht ein tolles Festjahr in Hochheim.

Geschrieben in: Worms und Ortsteile