Sa., 20. Januar 2018
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Von: 25. Dezember 2017 weiterlesen →

Die Sieben ist eine wirklich besondere Zahl

TuS Hochheim II mit Sieg über TTC Worms-Horchheim V und Niederlage gegen Osthofen II

Konnte mit drei Zählern im vorletzten Spiel des Jahres dazu beitragen, dass der Sinkflug seiner Truppe gestoppt wurde: TuS-Kapitän Christian Metzenroth.

Konnte mit drei Zählern im vorletzten Spiel des Jahres dazu beitragen, dass der Sinkflug seiner Truppe gestoppt wurde: TuS-Kapitän Christian Metzenroth.

In dem Kultwestern „Die Glorreichen Sieben“ wird ein mexikanisches Dorf von der Tyrannei einer Verbrecherbande befreit und in Grimms Märchen sind es die sieben Zwerge, bei denen Schneewittchen Zuflucht findet. Doch auch für die Tischtennisspieler des TuS Hochheim II hat die Zahl Sieben inzwischen an Bedeutung gewonnen. Sieben Niederlagen in Serie fuhr der A-Klassist ein, ehe erst am vorletzten Spieltag im Jahre 2017 der jähe Absturz gestoppt werden konnte.

„Wir können das mit Sicherheit besser machen“, fand TuS-Kapitän Christian Metzenroth zum Vorrundenabschluss deutliche Worte: „Wir sind noch nicht gesichert und brauchen weitere Punkte für den Klassenerhalt.“

Diese haben die TuSler nach gutem Saisonstart mit zwei Siegen des Öfteren (leichtfertig) liegengelassen. Beim 5:7 gegen den SV Gimbsheim war ebenso mehr drin (Metzenroth: „Über ein 6:6 hätte ich mich echt gefreut“), wie bei der 4:7-Heimpleite im Kellerduell gegen den Mitkonkurrenten SG Offstein/Wachenheim.

Ironischerweise traten an diesem Abend die Hochheimer erstmals diese Runde in Bestbesetzung an. „Das darf nicht passieren“, ärgerte sich Hochheims Nummer Eins, Norbert Münch, hernach über die Niederlage:

„Da muss einfach ein Sieg her.“ Doch wie war das noch gleich mit Murphys Law? Was schief gehen kann, geht schief. Und so verloren beispielsweise Sebastian Elvers und Norbert Münch erstmals seit anderthalb Jahren zwei Doppel in einem Spiel.

Somit hatte sich der A-Klasse-Vertreter vor dem Auftritt beim Schlusslicht TTC Worms-Horchheim V selbstverschuldet unter enormen Zugzwang gebracht. „Da müssen wir jetzt einfach gewinnen“, wollte vor Metzenroth vor dem ersten Ballwechsel gar nicht lange lamentieren: „Also wenn wir da auch nichts holen …“ Die Bedenken waren umsonst. Nach Punkten von Döppert/Mechling, Münch/Metzenroth, Münch, Döppert, Mechling und Metzenroth (2) war der dritte Saisonsieg perfekt, ehe das Sportjahr 2017 so endete, wie viele Partien zuvor: Mit einer Niederlagen – 4:7 gegen Osthofen II.

 

Geschrieben in: Sport, Tischtennis

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