Sa., 29. April 2017
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Gemeinsamer Brunch in familiärer Atmosphäre

Neumitgliedertreffen der SPD Worms und Alzey-Worms am 14. März im Gerd-Lauber-Haus verzeichnet hervorragende Resonanz

Volles Haus beim Neumitgliedertreff im Gerd-Lauber-Haus.

Volles Haus beim Neumitgliedertreff im Gerd-Lauber-Haus.

Seit der Nominierung von Martin Schulz zum designierten Kanzlerkandidaten, sind bundesweit 10.000 Bürgerinnen und Bürger der SPD beigetreten. Auch die Sozialdemokraten in den Unterbezirken Worms und Alzey-Worms konnten in den zurückliegenden Wochen auf zahlreiche Neueintritte zurückblicken. Eine erste „Kostprobe“, wie die SPD eigentlich funktioniert und wer dahinter steht, erhielten die neuen Genossinnen und Genossen nun bei einem  gemeinsamen „Neumitglieder-Brunch“.

„Warum werde ich in der SPD mit einem solidarischen ‚Du‘ angesprochen und an wen wende ich mich, wenn ich mich in der Partei aktiv einbringen möchte? – das sind die häufigsten Fragen, die wir euch heute gerne beantworten möchten“, begrüßte die Vorsitzende der SPD Alzey-Worms Kathrin Anklam-Trapp, MdL, die neuen Genossinnen und Genossen im prall gefüllten Gerd-Lauber-Haus. Nach einem Exkurs durch die traditionsreiche Parteigeschichte stellte der Vorsitzende der SPD Worms Jens Guth, die Gliederungen der Partei vor und ging auf die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten ein. „Die SPD ist mehr als eine Partei, eher eine große Familie“, so der Wormser Vorsitzende.

Die kommunale Sichtweise präsentierte Oberbürgermeister Michael Kissel, der in seiner Vorstellung insbesondere die Rolle der Parteien als urdemokratisches Element gesellschaftlichen Engagements hervorhob. Dem schloss sich auch Bundestagsabgeordneter Marcus Held an und verwies auf seine ersten Kontakte mit der SPD und seine damaligen Beweggründe der Partei  beizutreten. 

Geschäftsführer Leon Giegerich erläuterte, wie sich die Neumitglieder, die in guter Durchmischung bezüglich Alter und Geschlecht erschienen waren, in der Partei engagieren können. Und das wollen sie alle: sich engagieren und mitmachen. Zum Beispiel beim Thema Geschlechtergerechtigkeit. Ein junger Familienvater, der in seiner Rolle als Hausmann aufgeht, ist eingetreten, weil seiner arbeitenden Frau nicht die gleiche Wertschätzung widerfährt, wie ihren männlichen Kollegen. Mehr Gerechtigkeit war ohnehin die zentrale Forderung an diesem Vormittag. Und was noch? Natürlich Martin Schulz – denn in diesem Punkt waren sich alle Teilnehmer einig: „Martin hat die richtigen Antworten!“

Geschrieben in: Worms und Ortsteile

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