Sa., 14.03.2026
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  • Der Wormser Weihnachtsmarkt wurde am Montagabend bei milder Witterung und guter Stimmung eröffnet 

    Obermarkt erstrahlt jetzt in einem Lichtermeer

    VON KAROLINA KRÜGER Nach Einstimmung durch den Herrnsheimer Musikverein Harmonie e.V. eröffnete der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel am Montagabend den diesjährigen Weihnachtsmarkt auf dem Obermarkt besinnlich. Er erinnerte an das große Leid, das vielen Menschen zur Zeit weltweit widerfahre, und das mehr als 2 Millionen Flüchtlinge um ihr Leben liefen. Nur wenige dieser Menschen fänden Aufnahme und Sicherheit auch hier bei uns und er freue sich darüber wenn er ihre Bemühungen ein Teil unserer Gesellschaft zu werden beobachten könne. In der Rückbesinnung auf das Fest der Nächstenliebe sei es gut, sein Herz zu öffnen und nicht über belanglose Dinge wie Baustellen oder


    Jugendmusikschule aus Tiberias und eine israelische Band werden 2015 nach Worms kommen

    Grundstein für Partnerschaftsausschuss gelegt

      Mit einem „Shalom“ begrüßte Oberbürgermeister Michael Kissel die Interessenten, die zu dem Treffen ins Clubheim der Narhalla gekommen waren. Die Stadt trägt sich mit der Absicht, einen Partnerschaftsausschuss für die israelische Stadt Tiberias zu gründen. Der OB hieß Dr, Josef Matthes und dessen Frau Traudel willkommen, die seit 2007 die Verbindungen von Worms nach Tiberias aufrecht erhalten. „Es ist ein weiter Weg dahin und nicht so ganz einfach, die Partnerschaft lebendig zu gestalten“, bestätigte Kissel. Mit den übrigen Partnerstädten funktioniere der Austausch sehr gut, bis auf Mobile in Alabama, wohin die Entfernung noch weiter sei als nach Israel. „Tiberias


    Sunny Roofs
     Wiederaufstellung des Fitting Grabmales im Park bei der Liebfrauenkirche

    Nicht dem Vergessen preisgeben

    Die dem Gedächtnis Verstorbener gewidmeten Grabsteine auf den Friedhöfen sind gemäß vorgegebenen Satzungen nicht auf ewig vorgesehen. Die Einebnung der Elterngräber erleben nicht selten noch die überlebenden Kinder, spätestens aber die Enkel. Die Erinnerung an die Vorfahren, ihre in Stein gemeißelten Namen und Daten sind damit ausgelöscht und dem Vergessen preisgegeben.Wohl hat man die Namen der Großeltern noch im Gedächtnis,selten aber die Namen seiner Urgroßeltern. Aufgelassene,nicht mehr für Bestattungen vorgesehene Friedhöfe mit ihren "Kleindenkmälern" bleiben in Teilen z.B. in Hochborn, Monzernheim und auf dem Osthofener Bergfriedhof erhalten. Sie genießen Bestandsschutz


    Weihnachtsausstellung in Pfiffligheim lockte am Wochenende mit vielfältigem Angebot und die TV-Turnhalle

    Hochwertiges bei der Kunst- und Hobby-Ausstellung

    VON KAROLINA KRÜGER  Samstag und Sonntag konnte man wieder in der Turnhalle des TV Pfiffligheim Hochleistungen bestaunen. Allerdings waren sie weniger sportlicher, als künstlerischer Art. Eine große Vielfalt hochkarätiger Kunst- und Hobbyaussteller hatten sich einen Stand bei der ältesten Wormser Hobbyausstellung gesichert. Die Turnhalle, Flure und Keller waren weihnachtlich geschmückt und luden zum bummeln, kaufen, plauschen, staunen und verweilen bei Mittagessen oder Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Silvia Klein, die zum ersten Mal mit der Organisation betraut war, bestand ihre Feuerprobe Dank erfahrener Unterstützung mit Bravour und konnte sich über wirklich sehr


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    WELTFRAUENTAG 2026: ebwo AöR bekennt sich zu fairen Chancen und echter Gleichstellung

    Gleichberechtigung ist ein zentrales Element

    Der Internationale Weltfrauentag am 8. März steht weltweit für den Einsatz von Frauen für faire Chancen, gerechte Bezahlung und gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des Berufs- und Lebensalltags. Ob Einkommen, Karrierewege oder die Verteilung von Care-Arbeit – echte Gleichstellung kann nur gelingen, wenn strukturelle Hürden abgebaut und gesellschaftliche wie organisatorische Rahmenbedingungen aktiv weiterentwickelt werden. Für die ebwo AöR ist dies seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil der Unternehmenspolitik. Als moderner kommunaler Arbeitgeber setzt das Unternehmen auf flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten – wo es der


    SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held auf Info-Besuch in der Privatbrauerei Sander

    Garant für hohen Qualitätsstandard

    Im Konzert der Großen möchte er nicht mitspielen. Der gelernte Brauer und Mälzer Ulrich Sander setzt mit seiner auf exzellentes Spezialitätenbier fokussierten Privatbrauerei Sander auf das Alleinstellungsmerkmal ökologisch kontrollierter Braukunst und bedient damit einen stetig wachsenden Nischenmarkt. Jetzt machte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held, im Rahmen eines ausgedehnten Info-Besuchs, ein mehr als vielseitiges Bild von der unternehmerischen Schaffens- und Willenskraft der Braumanufaktur, die unkonventionell, aber dennoch traditionell mittelständisch erfolgreich ist. „Ich wollte ein sogenanntes `Craft Beer´, ein handgemachtes Bier mit Charakter schaffen. Jetzt ist


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    Wolfgang Neidhöfer tritt die Nachfolge von Reinhard Volz als Leiter der städtischen Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule an

    Den Wunschkandidaten gefunden

    Er spielt Tuba, ist 40 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Kindes. „Er ist unser Wunschkandidat“, sagt Dezernent Waldemar Herder über ihn. Unter insgesamt 52 Bewerbern hat sich Wolfgang Neidhöfer in einem ambitionierten Auswahlverfahren letztendlich durchgesetzt und wird somit die Nachfolge von Reinhard Volz als Leiter der städtischen Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule antreten. Das Auswahlverfahren, das die Stadt in Kooperation mit der „Deutschen Gesellschaft für Personalwesen“ durchgeführt hat, umfasste in der letzten Runde mit vier Bewerbern drei unterschiedliche Stationen. Die Kandidaten mussten anhand von Unterlagen über die Wormser Jugendmusikschule eine Präsentation mit


    Die Mannheimer Kufencracks kommen in Iserlohn zu einem mühsamen 4: 3 Sieg in Overtime

    Adler siegen erst in der Verlängerung

    Von Gernot Kirch Die Mannheimer Adler siegten am Sonntagabend in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bei den Iserlohn Roosters mit 4:3 (1:2/0:1/2:0/1:0) Toren nach Verlängerung. Dies bedeutet, die Adler erhalten zwei Punkte und die Sauerländer nur einen Zähler. In der Tabelle bleiben die Mannheimer damit Spitzenreiter, allerdings nur mehr mit einem Punkt Vorsprung auf Red Bull München. Der doppelte Mannheimer Punktgewinn lässt sich unter der Kategorie mühsamer Arbeitssieg verbuchen. Und sicher war auch etwas Glück dabei. So führte die Roosters bereist mit 2:0 Toren, ehe Adler-Stürmer Martin Buchwieser wenige Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels auf 1:2 verkürzen konnte. Nach dem


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    Die Wahlen zum Beirat für Migration und Integration brachten eine schwache Wahlbeteiligung und sorgten dennoch für eine Aufbruchstimmung

    Ohne Aufwertung geht es nicht

    Von Gernot Kirch Was viele Beobachter befürchteten, trat bei der Wahl zum Beirat für Migration und Integration (BMI) am Sonntag leider ein. Die Wahlbeteiligung in Worms sank von 8 Prozent im Jahr 2009 auf nur mehr 4,6 Prozent im Jahr 2014. In absoluten Zahlen gesprochen, bedeutet dies, es gingen insgesamt nur 478 Bürger wählen. Und dies bei 10.314 Ausländern, die auf dem Wählerverzeichnis standen. Rechnet man dazu noch die Personen, die zwareinen deutschen Pass besitzen, also etwa Spätaussiedler oder bereits eingebürgerte Zuwanderer, hätten sogar mehr als 15.000 Migranten ihre Stimme abgeben dürfen. Gewählt wurden am Sonntagabend in den Beirat für Migration und Integration


    Heute fand u.a. in der Nibelungenstadt die Wahl zum Beirat für Migration und Integration statt

    Mit enttäuschender Wahlbeteiligung von 4,6 Prozent!

    Am heutigen Sonntag, 23. November wurde in Worms sowie in zahlreichen anderen rheinland-pfälzischen Kommunen ein neuer Beirat für Migration und Integration gewählt. Wahlberechtigt sind grundsätzlich alle mindestens 16 Jahre alten ausländischen Einwohner, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Darüber hinaus können auch alle Doppelstaatler, also alle Menschen mit einer deutschen und mindestens einer weiteren Staatsangehörigkeit und alle Einwohner, die als Spätaussiedler die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben sowie deren Familienangehörige bzw. Personen, die durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, an der Wahl teilnehmen. Der Wahlausschuss