Mo., 21. August 2017
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Von: 11. Juni 2015 weiterlesen →

„Treffpunkt Julia Klöckner“

Die CDU-Landeschefin besuchte Kreis Alzey-Worms und den Donnersbergkreis

Bevor es in Flonheim zum "Ladies Dinner" ging, traf Julia Klöckner CDU-Poliker und Politikerinnen des Kreises Alzey-Worms.

Bevor es in Flonheim zum „Ladies Dinner“ ging, traf Julia Klöckner CDU-Poliker und Politikerinnen des Kreises Alzey-Worms.

Die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Julia Klöckner MdL, hat ihre Kreisbereisung fortgesetzt. Bei ihrer jüngsten „Treffpunkt Julia Klöckner“-Tour standen Termine im Kreis Alzey-Worms und dem Donnersbergkreis auf dem Programm. „Ich bin gerne im Land unterwegs, berichte von unseren Vorstellungen, was in der Landespolitik anders laufen sollte und höre zu, was mir die Bürger zu sagen haben“, betont Julia Klöckner. Zunächst ging es für Julia Klöckner nach Erbes-Büdesheim, anschließend machte sie in Flonheim Station. Dort hatte die CDU-Chefin zum ‚Ladies‘ Lunch‘ geladen. Rund 100 Damen waren in das Weingut Dohlmühle gekommen, um mit Julia Klöckner zu diskutieren.

Pflegesituation und Bürgerforum im Fokus

Danach ging es weiter nach Albisheim in den Donnersbergkreis. Julia Klöckner besuchte das „Haus Zellertal“, ein Alten- und Pflegeheim der Protestantischen Altenhilfe Westpfalz. In Gesprächen mit den Angestellten wurden aktuelle Herausforderungen für Beschäftigte im Pflegedienst diskutiert. „Der Pflegeberuf muss attraktiver werden. Fachkräftemangel ist ein enormes Problem“, so Julia Klöckner im Anschluss. Weiter ging es nach Winnweiler. Dort waren rund 150 Bürger im Festhaus zusammengekommen. Besonders zu den Themen „Lebensqualität im Alter“ und „Innere Sicherheit“ hatten die Gäste einige Fragen.
„Wir Christdemokraten setzen auf Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik zur Sicherung von Arbeitsplätzen im Land, die Digitalisierung und das schnelle Internet spielen eine Rolle, auch das Thema Bildungsqualität, verlässliche Unterrichtsversorgung oder die flächendeckende Arztversorgung“, betonte Julia Klöckner zum Abschluss.

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