Sa., 20. Januar 2018
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Heiterer Mozart und düsterer Tschaikowsky

Deutsche Staatsphilharmonie mit Elena Bashkirova am 19. Januar um 20 Uhr im WORMSER

Foto: Nikolaj Lund

Als Solistin am Klavier konnte die Deutsche Staatsphilharmonie mit Elena Bashkirova eine Pianistin von Weltrang verpflichten, die als Solistin eher selten auftritt. Foto: Nikolaj Lund

Selten kommt es vor, dass ein klassisches Werk so spät nach seiner Komposition noch einen Beinamen bekommen. So geschehen bei Mozarts 21. Klavierkonzert, dessen langsamer Satz durch den schwedischen Film Elvira Madigan (der in Deutschland unter dem Titel Das Ende einer großen Liebe erschien) ein solches Revival erlebte, dass er prompt mit dem Filmtitel getauft wurde. Seither schlägt auch das gesamte Klavier konzert in punkto Popularität jedes andere von Mozarts insgesamt 27 Werken dieser Gattung.

Einen Gegenpol zu dieser heiteren Komposition bildet die ausladende, düsterhaft requiemartige Symphonie pathétique, Tschaikowskys letztes und nach eigenem Bekunden auch bestes Werk. „In dieses Werk ist meine ganze Seele gelegt“, schrieb er.

Als Solistin am Klavier konnte die Deutsche Staatsphilharmonie mit Elena Bashkirova eine Pianistin von Weltrang verpflichten, die als Solistin eher selten auftritt. Dirigent des Abends ist der Chefdirigent der Staatsphilharmonie, Karl-Heinz Steffens, unter dem das Orchester 2015 den eCho Klassik als „Bestes Orchester des Jahres“ gewann.

Eintrittskarten für diesen Konzertabend am Freitag, dem 19. Januar, um 20 Uhr, im WORMSER, gibt es im Vorverkauf u.a. beim Nibelungen Kurier, Prinz-Carl-Anlage 20, 67547 Worms, sowie bei allen bekannten Ticket Regional-Vorverkaufsstellen.

Der Eintrittspreis beträgt zwischen 29  und 38 Euro (an der Abendkasse 2 Euro höher). Auch hier gelten 50 Prozent Ermäßigung für Kinder, Jugendliche, Auszubildende, Studierende.

Datum/Zeit
Datum - 19.01.2018
20:00 - 21:45

Ort
DAS WORMSER

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