Mo., 27. März 2017
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Vorbereitende Arbeiten laufen an

B 271: Baustart zum Ausbau der Ortsdurchfahrt Monsheim

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass am Montag, dem 27. März, mit vorbereitenden Arbeiten der Startschuss zum Ausbau der Ortsdurchfahrt Monsheim im Zuge der B 271 (Alzeyer Straße) fällt. Aus bautechnischen Gründen muss der Ausbau unter Vollsperrung der Bundesstraße erfolgen. Am Dienstag, dem 28. März, wird nach dem Feierabendverkehr die Vollsperrung der B 271 aktiviert werden, d. h. die Strecke ist dann „dicht“. Die Umleitung wird großräumig über die Autobahn A 61 ausgeschildert. In einer geplanten Bauzeit von sechs Monaten werden rund 670 Meter Bundesstraße einschließlich der Gehwege in drei Abschnitten ausgebaut. Die Straßenbrücke über die Pfrimm wird im Rahmen der Baumaßnahme saniert. Am nördlichen Ortseingang wird eine Fahrbahnverschwenkung als geschwindigkeitsdämpfende Maßnahme vorgesehen.

Aktuell ist folgender Ablauf geplant: Erster Bauabschnitt (BA): Ortseingang aus Richtung Flörsheim-Dalsheim bis zur Schillerstraße einschl. Gehweg auf der Westseite der B 271 von Schlosshohlstraße bis zur Pfrimm. Zweiter Bauabschnitt: Schillerstraße bis zur Bahnhofstraße, Sanierung der Pfrimmbrücke, Bau des Gehweges und der PKW-Zufahrt zum Parkplatz der Feuerwehr auf der Ostseite der B271. Dritter Bauabschnitt: Bahnhofstraße bis zum Ortsausgang in Richtung Süden. Aus heutiger Sicht wird der Baustart mit dem 1. BA Ende März erfolgen. Der LBM Worms wird zu gegebener Zeit zum genauen Baubeginn informieren. Da sich die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer sowie die Einschränkungen und Belästigungen der Anwohner während der Bauzeit nicht vermeiden lassen, bittet der LBM Worms alle Betroffenen um Verständnis und Geduld.

Daten und Fakten:

Baustrecke                        ca. 670 Meter
Fahrbahnbreite                  6,00 bis 7,00 Meter
Verkehrsbelastung            rd. 5.800 Kraftfahrzeuge pro Tag
Bauzeit                              März bis August 2017
Auftragssumme                 1,3 Millionen Euro
Davon Anteil Bund           1,15 Millionen Euro
Anteil Gemeinde               150.000 Euro

Geschrieben in: Aus dem Nibelungenland