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Von: 11. Dezember 2017 weiterlesen →
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Vorweihnachtliche Hilfsaktion

Dehner Hilfsfonds spendet 2.000 Euro an Tafel in Worms

Dehner-Regionsleiter Jörg Schielke, Hans-Jürgen Sehrt, Geschäftsführer der Wormser Tafel, Dehner-Marktleiter Patrick Wiechers. Foto: Dehner

Dehner-Regionsleiter Jörg Schielke, Hans-Jürgen Sehrt, Geschäftsführer der Wormser Tafel, Dehner-Marktleiter Patrick Wiechers. Foto: Dehner

Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ hat die Tafel in Worms im Rahmen einer Weihnachtsaktion mit 2.000 Euro unterstützt. Dehner Regionsleiter Jörg Schielke übergab den symbolischen Scheck am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit Marktleiter Patrick Wiechers an Hans-Jürgen Sehrt, Geschäftsführer der Wormser Tafel. Kunden aus der Region konnten sich aktiv an der wohltätigen Aktion beteiligen. Hierfür wurden Spendendosen im Garten-Center aufgestellt, zusätzlich stockte die Dehner-Stiftung die eingegangene Summe großzügig auf. Die Spende ist Teil einer Hilfsaktion für die Tafeln und andere soziale Organisationen in ganz Deutschland und Österreich. Insgesamt förderte die Dehner-Stiftung verschiedene Einrichtungen mit 36.000 Euro.

 Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ ist eine gemeinnützige Stiftung der Dehner Garten-Center-Gruppe, die 2001 von der Inhaberfamilie ins Leben gerufen wurde. Der Zweck der Stiftung ist es, unverschuldet in Not geratenen Menschen schnell, direkt und vor allem unbürokratisch zu helfen. Seit 2011 arbeitet die Stiftung mit dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. zusammen. In diesem Jahr unterstützt der Hilfsfonds zum ersten Mal auch Organisationen in Österreich.

 Neben der Tafel in Worms zählen derzeit über 900 weitere Organisationen zum Verband deutscher Tafeln. Mehr als 60.000 ehrenamtliche Helfer verteilen kostenlos oder gegen einen geringen symbolischen Beitrag Lebensmittel an Bedürftige und soziale Einrichtungen und ermöglichen den Betroffenen eine Vielzahl von existenzunterstützenden Angeboten. Bundesweit werden so regelmäßig etwa 1,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln aller Art versorgt – knapp ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Die Tafeln finanzieren sich grundsätzlich über Spenden.

Geschrieben in: Aus der Geschäftswelt

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