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Alle Signale auf „GRÜN“ für die Zellertalbahn

Die Zellertalbahn wird je nach Verlauf voraussichtlich 2020 wieder in Betrieb genommen

Im gut besetzten Obergeschoß des Bistros „Zum alten Zollhaus“ in Wachenheim konnte der Sprecher der Partei Bündnis90/Die Grünen der Ortsgruppe Wachenheim Reiner Kehl den Ehrenvorsitzenden des „Fördervereins Eistalbahn e.V.“ Horst Metzler begrüßen. Zunächst  stellten sich die sechs Kandidaten, die sich um einen Sitz im Gemeinderat Wachenheim bewerben, kurz vor.

Historischer Überblick
Zu Beginn seines Vortrags über die weitere Entwicklung des Projekts „Zellertalbahn“ gab Herr Metzler einen Überblick über die Geschichte seines Vereins und einen historischen Abriss über das Auf und Ab der Zellertalbahn in den letzten 20 Jahren. Er stellte das Geflecht an Behörden, Verbänden und Organisationen vor, die an der positiven Zukunft der Bahnstrecke mitwirken. Aktuell wird das Projekt insbesondere von Landrat Guth (Donnersbergkreis) politisch vorangetrieben.

Wiederaufnahme 2020
Insgesamt sind alle politischen „Weichen“  und „Signale“ für die Zellertalbahn auf „GRÜN“ gestellt. Herr Metzler rechnet mit der Freigabe der Mittel, die zur technischen Modernisierung der Strecke erforderlich sind, im 2. Halbjahr 2019. Die Ausarbeitung der Ausschreibung des Ausbaus wird parallel bereits vorbereitet. Je nach Verlauf der Vergabe und der Bauzeit ist mit einer Wiederaufnahme des Betriebs im Jahr 2020 zu rechnen.

Touristischer Betriebt und täglicher Schülertransport
Entscheidend für die Wiederaufnahme des Betriebs der Strecke Monsheim -Hochspeyer wird die Aufnahme in die nächste Streckenausschreibung sein. Unabhängig davon könnte allerdings wieder der bekannte touristische Betrieb am Wochenende und bei entsprechender Unterstützung durch die Bürger und Gremien auch ein zeitweiser Probebetrieb mit einem  täglichen Schülertransport bzw. einem Samstag- / Sonntagregelbetrieb aufgenommen werden.

Der anwesende Kandidat der Partei Bündnis 90/Die Grünen für das Amt des Landrats, Herr Thomas Rahner aus Gimbsheim, sagte die bestmögliche Unterstützung des Projektes seitens des Landkreises Alzey-Worms zu.

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Geschrieben in Aus dem Nibelungenland

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