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Aller guten Dinge sind bekanntlich „Drei“

Nach dem 2:2 auf eigenem Platz und dem 1:1 beim SV Rülzheim geht es für den SV Horchheim am Samstag um 15 Uhr in Schifferstadt endgültig um den Aufstieg in die Landesliga Ost

VON KLAUS DIEHL Es gibt Dinge, die gibt es eigentlich garnicht und doch sind sie wahr und für die meist „Jungen Wilden“ des SV Horchheim hoffentlich für das heutige dritte Spiel gegen den SV Rülzheim kein Trauma. Die Rede ist jeweils von der 4. Minute der Nachspielzeit und dazu noch der zuvor eingewechselte gleiche Rülzheimer Torschütze Markus Hajok. Dieser hatte am letzten Sonntag in Horchheim zum 2:2 und am letzten Mittwoch auf der herrlichen Rülzheimer Sportanlage und vor einer großen Zuschauerkulisse zum 1:1 getroffen. Dabei fühlten sich die SVH-Spieler, nach dem sensationellen 20m-Tor von Florian Schapfel, der bester Spieler  auf dem Platz war, schon am Ende ihrer Ziele.

Dies wäre auch möglich gewesen, hätten Linien- und Schiedsrichter nicht völlig falsch gelegen, als sie nach einem Foul an der Außenlinie weit in der Rülzheimer Hälfte  – die Schienbeine waren  Beweis dafür – unverständlicherweise gegen den SVH-Kapitän auf Foul entschieden. Dem folgte ein weiterer Freistoß schon mehr in der SVH-Hälfte, der Ball wurde weit in  Richtung Horchheimer Strafraum befördert, wo der Ball nicht richtig weggeschlagen werden konnte, sondern abgefälscht dem nach  vorne geeilten Rülzheimer Torhüter Sascha Pfirrmann auf den Kopf fiel.

Dieser verlängerte zu dem eingangs geschilderten Torschützen und Saschas Ersch im SVH-Tor war aus kurzer Distanz machtlos. Doch es war nicht der einzige Fehler des Unparteiischen, der insgesamt 10 Minuten nachspielen ließ. Denn bereits in der 9. Minute hätte eigentlich der Rülzheimer Andreas Kuhn die Rote Karte sehen müssen, als er den enteilenden Andreas Buch, er wäre völlig frei gewesen, unsanft von den Beinen holte und dieser nicht nur behandelt werden musste und danach sichtlich gehemmt wirkte.
Eine klare Notbremse und die Gelbe  Karte war mehr ein Geschenk für den Rülzheimer Spieler. Sein Bruder Florian gefiel sich als Schattenmann mehr darin, immer wieder Florian Schapfel mit unfairen Mitteln ausschalten zu wollen.

Die Ampelkarte kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit  kam viel zu spät. Ansonsten waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware und man darf gespannt sein, wie sich dies Samstagnachmittag um 15 Uhr, im  dritten und entscheidenden Spiel auf dem Rasenplatz in Schifferstadt entwickeln wird.

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Geschrieben in Fußball, Sport

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