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Amandusstift verabschiedet „Stern von Weinsheim“

Pro Seniore Residenz feierte Neujahrsempfang in Weinsheim / Verdienste der langjährigen Leiterin Elvira Fechners gewürdigt

Oberbürgermeister Michael Kissel dankte Elvira Fechner als langjährigen Residenzleiterin des Amandusstiftes für ihre Verdienste in der Pflege ihr anvertrauter Seniorinnen und Senioren. Foto: Florian Helfert

Oberbürgermeister Michael Kissel dankte Elvira Fechner als langjährigen Residenzleiterin des Amandusstiftes für ihre Verdienste in der Pflege ihr anvertrauter Seniorinnen und Senioren. Foto: Florian Helfert

 

VON FLORIAN HELFERT Unter dem Motto „Abschlussball“ feierte die Pro Seniore Residenz Amandusstift in Weinsheim ihren traditionellen Neujahrsempfang mit zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Gästen aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben der Nibelungenstadt. Da die langjährige Residenzleiterin Elvira Fechner – von Ortsvorsteher Heinz Wößner als „Stern von Weinsheim“ gerühmt – nach 40 Jahren in der Pro Seniore Unternehmensgruppe in den Ruhestand wechselte, moderierte ihre Nachfolgerin Karola Gernsheimer den bunten Abend mit einem umfassenden Programm.

„Mit Weitsicht, Fachkompetenz und Lebensklugheit hat Elvira Fechner hier in Weinsheim die Weichen für die Zukunft gestellt“, dankte Isabella Mülle-Jakobs als Mitglied der Geschäftsführung stellvertretend für den kurzfristig erkrankten Firmengründer Hartmut Ostermann. Im Beisein Hajo Hoffmanns als Vorsitzendem des Zukunftsbeirates der Pro Seniore Unternehmensgruppe erklärte sie zudem, dass die Erfolgsgeschichte der heutigen Pro Seniore nur dank engagierter Menschen wie ihr habe geschrieben werden könne.

Mit Pflicht- und Feingefühl

Wünschte Landtagsabgeordneter Jens Guth im Namen der Sozialdemokratie zunächst allen Gästen zum neuen Jahr noch ebenso viel Glück wie Gesundheit, widmete auch er sich anschließend lobend dem Engagement Elvira Fechners: Beispielsweise habe sie sich immer wieder mit Mails zur Pflege aktiv politisch eingemischt. „Demokratie lebt vom Mitmachen“, pflichtete Bundestagsabgeordneter Jan Metzler bei und überreichte als kleines Dankeschön seitens der CDU einen kleinen Genusskorb an die ehemalige Residenzleiterin. „Mit Pflicht- und Feingefühl, Herz und Verstand ist das Amandusstift von Dir geführt worden“, zollte in einer weiteren Laudatio dann Oberbürgermeister Michael Kissel gegenüber Elvira Fechner seinen Respekt.

Enkeltochter wartet

Abschließend dankte wiederum Elvira Fechner allen über die vier Jahrzehnte beteiligten Personen für eine konstruktive Zusammenarbeit. „Nach unserem Umzug aus der Klosterstraße ins Eisbachtal sind wir im Ortsleben von Weinsheim gleich sehr gut aufgenommen worden“, blickte sie nach einem hörenswerten Ständchen des Orstvorstehers auf eine schöne Zeit zurück. Künftig werde sie nun allerdings mehr Zeit mit ihrer Enkelin Lina verbringen können.

Am Donnerstagabend klang Elvira Fechners Berufsleben bei dem ihr gewidmeten „Abschlussball“ mit den Sternsingern, dem Tanzsportverein Worms-Wonnegau sowie der DRK Tanzgruppe Rheindürkheim und einem reichen Buffet im Kreise ihrer „Pro Seniore“-Familie aus.

Geschrieben in Worms und Ortsteile am 12. Januar 2018

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