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14.50 Uhr | 4. September 2018

Ausgezeichnete Pfrimmtal-Realschule Plus

Wiederholt als „MINT-freundliche Schule“ in Rheinland-Pfalz geehrt

Von links: Thomas Sattelberger freut sich als Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“ gemeinsam mit Thomas Michel, Dr. Sibylle Reuter, Simone Gnädig, Sarah Birkenhayer und Dr. Stefanie Hubig über das naturwissenschaftlich-technische Engagement der geehrten Schulen.

Von links: Thomas Sattelberger freut sich als Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“ gemeinsam mit Thomas Michel, Dr. Sibylle Reuter, Simone Gnädig, Sarah Birkenhayer und Dr. Stefanie Hubig über das naturwissenschaftlich-technische Engagement der geehrten Schulen.

28 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden am Montag in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten neun Schulen das erste Mal die Auszeichnung. Weitere 19 Schulen, darunter auch die Pfrimmtal-Realschule Plus aus Worms, wurden erneut mit dem Signet geehrt. Die Auszeichnung stellt dabei gleichzeitig Gradmesser, Bestätigung und Motivation für die teilnehmenden Schulen dar.

„Hinter dem Kürzel MINT verbergen sich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sowie vor allem vielfältige Zukunftschancen für junge Menschen. Die heutige Auszeichnung zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Die Ehrung der Schulen steht in Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin und der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Heute wird die magische Hürde von 100 MINT-freundlichen Schulen in Rheinland-Pfalz übersprungen“, freute sich Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI). Indem verstärkt naturwissenschaftlich-technische Kompetenzen vermittelt werden, leisten sie nach Angaben des Hauptgeschäftsführers der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Werner Simon, einen wichtigen Beitrag für beste Ausbildungsperspektiven in der Industrie und freien Wirtschaft.

Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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