Di., 10. September 2013, 23:16 Uhr
Besuch im neuen Alten Rathaus
Beeindruckt von der Sanierung des Osthofener Rathauses in der Friedrich-Ebert-Straße war die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp bei ihrem Antrittsbesuch bei Stadtbürgermeister Wolfgang Itzerodt.
Gelungen sei die Kombination von historischen Elementen – die restaurierten originalen Böden und die Ausgestaltung des ehrwürdigen Ratssaals - mit dem modernen Outfit von Büroraum und Fraktionssaal, begeisterte sich die Politikerin.
Bereits seit einigen Wochen arbeitet Itzerodt in den neuen Räumlichkeiten und er fühlt sich hier „angekommen“. „Es ist ein geschichtsträchtiger Ort. Über 300 Jahre wurden die Geschicke des Marktfleckens Osthofen von hier aus geleitet, bis zum Umzug 1972 in das ehemalige Finanzamt „Am Schneller“.
Itzerodt: Stadtentwicklung Osthofens vorantreiben
In seiner Amtszeit wolle er die Stadtentwicklung Osthofens vorantreiben. Allerdings sei das Arbeitsaufkommen im Ehrenamt nicht zu stemmen. „Osthofen ist eine expandierende Stadt mit knapp 9.000 Einwohnern, und die Tendenz ist steigend. Unsere Stadt ist ein attraktiver Wohnort, unter anderem wegen der guten Infrastruktur und der günstigen Verkehrsanbindung an die größeren Städte der Region“, so Itzerodt.
„Wer die Tugenden als Wertemaßstab für sein Handeln gewählt hat, gibt seinen Mitmenschen moralische Orientierung und macht sich und sein Unternehmen nach außen hin attraktiv“, beschrieb er den idealen Führungsstil. Ethische Kompetenz gewinne mehr und mehr an Bedeutung und zeige, wie mit Werten erfolgreich geführt werden kann, auch in schwierigen Zeiten.
„Ich weiß, wie engagiert Sie arbeiten, ich weiß, dass Sie für die Anliegen der Bürger Osthofens immer ein offenes Ohr haben und vieles für die Zukunftsentwicklung der Stadt auf den Wege bringen. Und ich weiß, wie viele Arbeitsstunden dafür nötig sind. Das kann im Ehrenamt nicht geleistet werden. Deshalb möchte ich mich bei der Landesregierung dafür einsetzen, dass die Stelle des Stadtbürgermeisters von Osthofen hauptamtlich besetzt wird“, versprach Anklam-Trapp.