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Digitalisierung als Daueraufgabe

SPD-Stadtratsfraktion empfiehlt Digitalisierungsausschuss für erfolgreichen digitalen Wandel

Um den digitalen Wandel der Nibelungenstadt künftig intensiver in der Ratsarbeit zu verankern, schlägt die SPD-Stadtratsfraktion anlässlich der anstehenden Beratungen um das Digitalisierungskonzept der Stadt Worms einen entsprechenden Ausschuss vor. Zwar existiert nach Angaben des SPD-Fraktionsvorsitzenden Timo Horst bereits eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema beschäftigt, allerdings wolle man mit dem Prädikat „Ausschuss“ dem bestehenden Trend, Arbeitsprozesse und Organisationsmodelle zu optimieren, einen höheren Stellenwert einräumen.

„Wir möchten als Stadtrat den digitalen Wandel auch weiterhin aktiv mitgestalten, um Ergebnisse und Wirkungen kommunaler Leistungen zu verbessern“, so der Fraktionsvorsitzende. Außerdem könnten in einem solchen Ausschuss auch mehr Ratsmitglieder mitarbeiten als bisher. Gleichzeitig lobte Horst das Digitalisierungskonzept der Stadt Worms, welches von Oberbürgermeister Michael Kissel und der Verwaltung erstellt worden sei. Dieses beinhalte bereits viele Punkte, die wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Stadt seien. Als Beispiele rund um die digitale Transformation nannte Horst eine schnellere Internetanbindung der Schulen, die Systemanalyse von Prozessen und Arbeitsabläufen in der Verwaltung sowie mehr Angebote/Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger, die online erledigt werden können.

Des Weiteren könnten im Ausschuss zum Beispiel weitere Akteure wie zum Beispiel Vertreter der Schulen themenbezogen eingeladen und angehört werden, um so Themen der Digitalisierung Schritt für Schritt gemeinsam zu beraten.  „Zudem ist ein solcher Ausschuss landesweit einmalig“, so SPD-Vorsitzender Jens Guth, MdL. Auch Oberbürgermeister Michael Kissel sieht in dem Ausschuss die Chance, dem Megatrend der Digitalisierung stärker Rechnung zu tragen.

Vergleichbar der erfolgreichen Arbeit des Kulturkoordinators Volker Gallé und des Wormser Kulturausschusses könnte der neue Ausschuss dann um einen Digitaliserungsbeauftragten, wie er bereits im vorliegenden Konzept der Stadt Worms angedacht wird, ergänzt werden. „Digitalisierung ist eine Daueraufgabe und hierzu möchten wir Worms gut aufgestellen“, so Horst abschließend zum Kraftakt des digitalen Wandels.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile am 13. März 2018

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