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Doch Kita und in Teilbereichen sozial geförderter Wohnungsbau auf ehemaligem Bauhausgelände?

Vertreter der SPD informieren sich beim leitenden Architekt Jörg Deibert über Möglichkeiten einer Realisierung vom bezahlbarem Wohnraum

Erörtern Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum und eine neue Kita: SPD-Vertreter Leon Giegerich und Jens Guth mit dem leitenden Architekt Jörg Deibert (von links).

Erörtern Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum und eine neue Kita: SPD-Vertreter Leon Giegerich und Jens Guth mit dem leitenden Architekt Jörg Deibert (von links).

Vor etwa 10 Jahren hatte Worms noch rund 83.000 Einwohner und die Einwohnerzahl sollte laut Prognosen unter 80.000 fallen. Entgegen der damaligen Erwartungen hat Worms heute fast 88.000 Einwohner und damit einhergehend dringenden Handlungsbedarf beim Kita-Ausbau, der Sanierung von Schulen und insbesondere beim Wohnungs- und Hausmarkt. Auf dem ehemaligen „Bauhaus“-Gelände, das zurzeit entwickelt wird, trafen sich nun SPD-Vorsitzender Jens Guth und SPD-Geschäftsführer Leon Giegerich mit dem leitenden Architekten Jörg Deibert, um zu prüfen, ob sich sozial geförderter Wohnraum und eine neue Kita auf dem Areal realisieren lassen.

„Wir brauchen dringend mehr Bauplätze und mehr bezahlbare Wohnungen für Worms“, unterstreicht Jens Guth den dringenden Handlungsbedarf. Dabei sieht Guth vor allem auch die Bundespolitik in der Pflicht, entsprechende Programme zu entwickeln, die es den Kommunen möglich machen, dem „Verteuerungstrend“ entgegen zu wirken. Aber auch auf kommunaler Ebene müssten weitere Entscheidungen getroffen werden, um schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Guth weiter: „Mit dem Masterplan Wohnen wurde hier schon eine Grundlage geschaffen, die nun auch konsequent umgesetzt werden muss. Mit der derzeitigen Entwicklungsmöglichkeit auf dem Bauhaus- und Rheinmöve-Gelände können hierzu wichtige Weichen gestellt werden,“ ist Guth überzeugt.

Hoffnungen setzt Guth in neue Fördermaßnahmen der landeseigenen Förderbank ISB, die nicht nur Darlehen zum „Null-Zinssatz“ vergibt, sondern auch Tilgungszuschüsse bis zu 30 Prozent gewährt. Nach Gesprächen mit den Investoren aus Bamberg signalisierte auch Jörg Deibert, sozialgeförderten Wohnungsbau umsetzen und dies noch Ende Mai mit dem Bereich Planen und Bauen im Rathaus entsprechend abzustimmen zu wollen.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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