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Ehrenamt und Vereinsarbeit stärken

Hammer CDU verabschiedet ihr Wahlprogramm und tritt mit 13 Kandidaten für den Hammer Gemeinderat an

Spitzenkandidatin Jaqueline Rehn (links) freut sich über das Ergebnis.

Spitzenkandidatin Jaqueline Rehn (links) freut sich über das Ergebnis.

Die Mitglieder der CDU Hamm sowie interessierte Bürger und Bürgerinnen der Ortsgemeinde trafen sich im Raum der dörflichen Begegnung, um das Wahlprogramm zur Kommunalwahl in Hamm am Rhein zu beschließen und die Kandidaten für den Hammer Gemeinderat aufzustellen.

Die Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Jaqueline Rehn stellte das von einem Arbeitskreis erarbeitete Wahlprogramm vor, mit dem die CDU Hamm auch in Zukunft die Kommunalpolitik in der Ortsgemeinde mitgestalten möchte. Es sind fünf Themen, die in den nächsten Jahren weiter bearbeitet oder neu angegangen werden müssen, um die positive Entwicklung der Gemeinde Hamm fortzusetzen.

Scheune wetterfest machen
Die CDU Hamm will das Ehrenamt und die Vereinsarbeit stärken. Dazu gehört nicht nur die ideelle Unterstützung der Ortsvereine, sondern auch die Bereitstellung von Räumlichkeiten. Nur so entwickeln sich Treffpunkte, in denen die ehrenamtlichen Kräfte in den Vereinen, in den Kirchen und für die Jugend ihre wichtige Arbeit leisten können. Neben der Gemeindehalle und dem Raum der dörflichen Begegnung ist das auch die Gemeindescheune, die alle sehr gut genutzt werden. Gerade bei der Gemeindescheune ist es erforderlich, dass die Infrastruktur verbessert und die Scheune wetterfest gemacht wird, um Veranstaltungen auch bei Regen durchführen zu können.

Die CDU Hamm will die Kindertagesstätte „Am Kastanienbaum“ weiterhin fördern und das Angebot erweitern, denn die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen. In Gesprächen mit dem Kreis und dem Land muss die Gemeinde erreichen, dass eine stärkere finanzielle Unterstützung gewährt wird, um so das Angebot an die Eltern erweitern zu können.

Arbeitsplätze schaffen
Die CDU Hamm setzt sich für eine Erweiterung des Gewerbegebietes ein. Nur so kann man wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen und die kommunalen Steuereinnahmen sichern. Die Hammer CDU will, dass der Hammer Friedhof zu einem Ort des Gedenkens, der Einkehr und der Trauer wird. Durch den Antrag der CDU- Fraktion im Hammer Gemeinderat ist ein Konzept zur Neugestaltung des Friedhofs und zur Möglichkeit weiterer Bestattungsformen erstellt worden. Die dafür erforderlichen Finanzmittel müssen bereitgestellt werden, um so schon schnell das optische Erscheinungsbild des Friedhofs weiter zu verbessern.

Die Hammer CDU möchte solide Gemeindefinanzen, ohne das lokale Steuern erhöht werden. Geordnete Finanzen sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit, überall, und so auch in Hamm. Nur so schafft man den Freiraum für die Aufgaben vor Ort. Durch innovative Maßnahmen, die durch unsere Tätigkeit im Gemeindevorstand ergriffen wurden, ist es in den letzten fünf Jahren gelungen den jährlichen Verlust im Gemeindehaushalt zu reduzieren. Daran gilt es anzuknüpfen, indem sich die Gemeinde gegenüber Verbandsgemeinde und Kreis für eine erhöhte Effizienz und eine faire Finanzierung und Lastenverteilung bei öffentlichen Leistungen und Aufgaben einsetzt, um so die zu zahlenden Umlagen zu reduzieren.

Einstimmig wurde das Wahlprogramm der CDU zur Kommunalwahl in Hamm von den Mitgliedern angenommen. Im Anschluss daran leitete die ehemalige Landtagsabgeordnete Christine Müller die Aufstellung der Kandidatenliste zur Wahl des Hammer Gemeinderates. Aus Sicht des Ortsverbandes war es sehr erfreulich, dass auch interessierte Bürger und Bürgerinnen anwesend waren, die sich als Kandidaten zur Verfügung stellen.

Das Wahlergebnis
Spitzenkandidatin ist Jaqueline Rehn, die in den letzten fünf Jahren als Beigeordnete im Vorstand der Gemeinde Hamm tätig war, und die auch zur Wahl als Ortsbürgermeisterin antritt. Auf Platz 2 steht Marco Meudt, der als Unternehmer wirtschaftliche Kompetenz in den Gemeinderat einbringen möchte. Platz 3 wird von Gerd Clemens besetzt, der von 1991 bis 2008 Ratsmitglied war und seit 2014 als Beigeordneter die Entwicklung der Ortsgemeinde Hamm mitgestaltet. Ihm folgt Annemarie Reil auf Platz 4, die schon seit 15 Jahren als Ratsmitglied im Hammer Gemeinderat tätig ist. Dies gilt auch für Achim Conrath auf Platz 5, der eine langjährige kommunalpolitische Erfahrung im Hammer Gemeinderat vorweisen kann.

Auf den folgenden Plätzen sind Kandidaten, die schon in der Vergangenheit als Rats- oder Ausschussmitglieder aktiv an der Entwicklung von Hamm mitgearbeitet haben, oder sich neu bei dieser Arbeit einbringen wollen.

Die Plätze 6 bis 13
Markus Kraft, Karl-Heinz Reil, Irmtraud Böhle-Becker, Rudolf Kühnemund, Robert Dürr,
Hans-Dieter Susemichel, Michelle Fernitz und Torsten Meier.

Mit dieser Kandidatenliste bietet die CDU Hamm der Hammer Bevölkerung ein personelles Angebot von erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten aller Altersgruppen, die aktiv an der positiven Weiterentwicklung unserer Heimatgemeinde Hamm mitarbeiten wollen.

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Geschrieben in VG Eich

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