Wir passen den Inhalt an die neue Größe Ihres Fensters an. Einen Moment bitte ...
Die Nibelungen Kurier Seite benutzt cookies. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
Welche cookies wir benutzen dürfen, können Sie in unserer Datenschutzerklärung selbst bestimmen. Verstanden
Sie sind hier: Home » Sport » Ein Wochenende voller Pleiten

Ein Wochenende voller Pleiten

Tischtennisspieler des TuS Hochheim setzten ihre Niederlagenserie fort / „Unglaublich gefightet und rausgeholt was ging“

Ihre Mathekünste sind berühmt: Drei mal drei sind sechs, so rechnet Pipi Langstrumpf im Anfangslied der Verfilmung des Astrid Lindgren Klassikers den Zuschauern vor. Den Tischtennisspielern des TuS Hochheim wäre es lieb, wenn dies stimmte, denn dann hätten sie in den vergangenen Wochen dreimal weniger verloren. So aber setzte es vergangenes Wochenende die Pleiten sieben bis neun am Stück.

„Je länger eine Serie dauert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie endet“, bemüht TuS-Abteilungsleiter Edgar Braner eine statistische Weisheit, um Licht am Ende des Tunnels zu erblicken. Er selbst war mit seiner vierten Garnitur beim Tabellenführer der C-Klasse, dem VfL Gundersheim, gefordert und bezog dort eine deutliche 2:7-Pleite. Immerhin glückte ihm an der Seite von Thomas Schmitt ein souveräner 3:0-Erfolg im Auftaktdoppel und damit die Führung zum 1:0. Braner: „In den Einzeln war der Gegner aber dann überlegen.“ So kam durch Werner Ofenloch nur noch ein weiterer Zähler hinzu.

Erste Mannschaft präsentierte sich deutlich besser
Deutlich besser präsentierte sich am Freitagabend Hochheims erste Mannschaft im Bezirksligaduell gegen die SG aus Frei-Laubers./Hack./Winz. IV. Ähnlich episch wie der komplizierte Name des Kontrahenten gestaltete sich die Partie, die am Ende die knappste aller denkbaren Niederlagen für die TuS-Truppe parat hielt – 7:9 hieß es nach einem dreistündigen Fight, den Kapitän Uwe Baatsch-Glaser auch ein wenig stolz zurückließ.

„Die Mannschaft hat bis zum Schluss daran geglaubt, die Partie doch noch auf unsere Seite zu ziehen – trotz vier denkbar knapp verlorener Fünfsatzspiele, die mal wieder durchaus anders hätten ausgehen können“, bilanzierte der Rechtshänder: „Großes Kino bis zum bitteren Ende. Kompliment meinerseits.“ Michael Merkel holte sich dabei ein Sonderlob ab: „Der hat einen Lauf, saugeil agiert und zwei Punkte aus den Einzeln geholt.“ Die anderen „haben einfach nur unglaublich gefightet und rausgeholt was ging.“

Irgendwann reißt jede Serie. Mit dieser Weisheit macht Abteilungsleiter Edgar Braner seinen Mannen vom TuS Hochheim nach den jüngsten Niederlagen Mut.

Irgendwann reißt jede Serie. Mit dieser Weisheit macht Abteilungsleiter Edgar Braner seinen Mannen vom TuS Hochheim nach den jüngsten Niederlagen Mut.

 

Beitrag teilen Facebook Twitter

Geschrieben in Sport, Sport-Mix, Tischtennis am 18. Februar 2018

Kommentare sind geschlossen