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17.31 Uhr | 9. Oktober 2020

„Eine große Chance für die Stadt“

BESUCH IM NIBELUNGENLAND: Innenminister Roger Lewentz stellt elf Millionen Euro rund um Weckerlingplatz in Aussicht

Minister Lewentz erkundete beim Worms-Besuch am Freitagmittag die historischen Kellergewölbe und informierte sich über die Baufortschritte rund um das Andreasstift, dem Schauplatz der Lutherausstellung 2021. Foto: Florian Helfert

VON FLORIAN HELFERT | Für Rheinland-Pfalz gilt die Lutherstadt Worms als ein Aushängeschild. Dies erklärte Innenminister Roger Lewentz bei seinem gestrigen Aufenthalt rund um den historischen Weckerlingplatz. Nach dem Willen der Stadt – und auch des Landes, wie der Innenminister versicherte – soll hier zwischen dem Wormser Dom und dem Hochstift ein neues touristisches Zentrum entstehen. „Für Worms bietet sich die große Chance“, erklärte der Innenminister, „sich dann im Städtetourismus neu platzieren und präsentieren zu können!“ Um die notwendigen städtebaulichen Maßnahmen angehen zu können, stellte er zugleich elf Millionen Euro in Aussicht.

Als Gastgeber des Besuches hob Landtagsabgeordneter Jens Guth zudem die Nähe zum ältesten jüdischen Friedhof Europas sowie der ältesten lutherischen Kirche in Südwestdeutschland hervor. Außerdem zeigte sich Guth im Hinblick auf den Antrag zum Weltkulturerbe der drei Städte Mainz, Speyer und Worms zuversichtlich.

Richtfest in Monsheim

Nach der Stippvisite des Innenministers in Worms nahm er anschließend am Richtfest der neuen Sport- und Veranstaltungshalle in Monsheim teil. Die dort entstehende Rheinhessenhalle ist eine multifunktionale Dreifeldhalle, die neben dem Schul- und Vereinssport auch für kulturelle Veranstaltungen vorgesehen ist. Der Neubau befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kindertagesstätte und Schule und wurde mit Mitteln des Investitionsstocks gefördert.

Dank der Verbandsgemeinde Monsheim als Bauherr und der finanziellen Hilfe des Landes Rheinland-Pfalz sieht Ortsbürgermeister Kevin Zakostelny in der Rheinhessenhalle „eine Riesenchance“ für die gesamte Region. Auch Verbandsbürgermeister Ralph Bothe und Innenminister Roger Lewentz freuen sich, auf modernste Rahmenbedingungen für den Sport sowie die Option, im Vergleich zu heute künftig auch zum Beispiel größere Konzerte oder Messen nach Monsheim holen zu können.

Als Gastgeber des Besuches hob Landtagsabgeordneter Jens Guth zudem die Nähe zum ältesten jüdischen Friedhof Europas sowie der ältesten lutherischen Kirche in Südwestdeutschland hervor. Außerdem zeigte sich Guth im Hinblick auf den Antrag zum Weltkulturerbe der drei Städte Mainz, Speyer und Worms zuversichtlich.

Mehr Raum und Optionen

Nach der Stippvisite des Innenministers in Worms nahm er anschließend am Richtfest der neuen Sport- und Veranstaltungshalle in Monsheim teil. Die dort entstehende Rheinhessenhalle ist eine multifunktionale Dreifeldhalle, die neben dem Schul- und Vereinssport auch für kulturelle Veranstaltungen vorgesehen ist.

Der Neubau befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kindertagesstätte und Schule und wurde mit Mitteln des Investitionsstocks gefördert.
Dank der Verbandsgemeinde Monsheim als Bauherr und der finanziellen Hilfe des Landes Rheinland-Pfalz, sieht Ortsbürgermeister Kevin Zakostelny in der Rheinhessenhalle „eine Riesenchance“ für die gesamte Region.

Messen und Konzerte

Auch Verbandsbürgermeister Ralph Bothe und Innenminister Roger Lewentz freuen sich, auf modernste Rahmenbedingungen für den Sport sowie die Option, im Vergleich zu heute, künftig auch zum Beispiel größere Messen oder Konzerte nach Monsheim holen zu können.

Nach dem Spatenstich um Mai 2019 fand am gestrigen Freitag die nächste Feierstunde mit Ministerbesuch anlässlich der Fertigstellung des Rohbaus der Rheinhessen-Halle Monsheim statt. Mit dem Neubau entsteht derzeit das ambitionierteste Bauvorhaben in der Geschichte der Verbandsgemeinde. Die zentrale Sport- und Veranstaltungshalle ist mit ihren vielfältigen Möglichkeiten Zentrum für Vereine und das kulturelle Leben in der Region. Foto: SPD

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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