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Eine Hommage auf eine Kulturpflanze

Ausstellung rund um den Weinstock im Gunterblumer Museum noch an allen Sonn- und Feiertagen bis zum 3. November zu sehen

Der Weinstock steht im Mittelpunkt des Guntersblumer Museums im Kellerweg und so heißt denn auch die aktuelle Sonderausstellung „Der Weinstock – Hommage auf eine Kulturpflanze“. Seit Sonntag, 24. März, ist die abwechslungsreiche Präsentation zum Thema, das ja im Wortsinn „Gott und die Welt“ berührt, eröffnet. Wein belebt die Bibel.

Selbst Jesus vergleicht sich nach Johannes mit dem Rebstock. – Wein inspirierte Dichter, Maler und Komponisten aller Epochen. – Als „Muse des Lebens“, nicht als Getränk allein schrieb sich der Wein ins kollektive Gedächtnis ein.

Formschöne Gläser veredeln Verkosten, Weinlaub umrankt nobles Porzellan, aus Möbel erhebt sich eine Traube als Relief, Schmuckdesigner bedienen sich am gleichen Motiv. Mannigfach spiegeln „Alltagsdinge“ besondere „Wein-Ehre“ wieder.

Regionale und lokale Bezüge fehlen nicht und zeugen auch von einer weniger stressigen aber dafür mühevolleren Zeit. Lichtbilder, Etiketten, Plakate vom Kellerwegfest – das vom Wein mit dominierte Leininger Dorf ist anwesend.

Das Museum öffnete seine Arsenale für den kleinen, aber feinen Querschnitt, der bis zum 3. November im „Kellerweg – Museum“ zu sehen sein wird. Die Ausstellung ist an allen Sonn- und Feiertagen geöffnet. Der Eintritt ist frei. Gegen Spenden gibt es Kuchen und Kaffee und sonstige Getränke.

Der Wingertschütz war von jeher zur Reifezeit der Trauben präsent und ist es auch jetzt bei der Hommage im Kellerweg.

Der Wingertschütz war von jeher zur Reifezeit der Trauben präsent und ist es auch jetzt bei der Hommage im Kellerweg.

 

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