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Eishockey: Löwen siegen, aber glänzen noch nicht

Die Frankfurter Kufencracks stehen nach vier Siegen der jungen Saison auf Tabellnerang zwei

Löwen Frankfurt

Von Gernot Kirch Für Frankfurter Löwen gibt es in der drittklassigen Obeliga West  nur ein Saisonziel. Und dies heißt Aufstieg in die 2.  Liga. Dafür hat das Mangement den Kader entsprechend aufgerüstet und die Masrchroute in Richtung Oberhaus formuliert. Der Etat ist mit rund 350.000 Euro an Spielergehältern enstprechend ausgelegt. Doch macht es das „Siegen müssen“ nicht unbedingt einfach, dann auch wirklich zu gewinnen. Und dies besonders, da die Gegner die Überlegenheit der Hessen vor Spielbeginn meist akzeptieren und eigentlich gar nicht gewinnen, sondern nur nicht allzu hoch verlieren wollen.

Doch kann der Start der Löwen in die Saison als gelungen betrachtet werden. Denn in vier Spielen konnten die Hessen vier Siege einfahren. Dem 7:2 in Herne folgte ein knappes 5:4 im Heimspiel gegen Hamm und am letzten Wochenende siegten die Franfurter am Freitag  mit 9:2 in Hamm und am Sonntag fertigen sie den Königsborner JEC mit 7:1 Toren ab.  Die Löwen sind damit standesgemäß gestartet, auch wenn der ganz große Glanz gerade in den ersten beiden Partien noch fehlte und die Siege eher erarbeitet wurden. Doch das kommt sicher noch.  Und richtig ernst wird es ohnehin wohl erst in den Play-Offs. Allerdings heißt es jetzt schon einmal,   ich dafür die entsprechend gute Ausgangspostion durch einen guten Tabellenplatzierung zu verschaffen.

In der Tabelle rangieren die Frankfurter auf Rang zwei punktgleich mit den Dusiburger Füchsen. Auf Rang drei übrigens die Kassel Huskies, die wie die Frankfurter auch schon einmal in der Eishockey Bundesliga waren und genau wie die Löwen große Aufstiegsambitionen haben. Neben den zwei hessischen Vertretern ist wohl nur noch Duisburg als ernsthafter Anwärter auf die Top-Platzierungen in der Tabellen anzusehen.

Am Sonnatg den 20. Oktober kommt es dann zum ersten ernsten Kräftemessen für die Raubkatzen. Und zwar gastiert dann der Spitzenreiter, die Duisburger Füchse, ab 18.30 Uhr in der Mainmetropole. Sicher dürfte es einen rieigen Besucherandrang geben, denn bereits  zu den beiden Haimspielen gegen Hamm und Königsborn konnten jeweils 3.600 Besucher gezählt werden. Eishockey ist in der Bankenmetropole also nach wie vor in. Und viellicht kann ja auch der Traum von der 2. Liga realisiert werden.

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Geschrieben in Eishockey, Sport

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