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Frittierfett vom Faschingskreppel richtig entsorgt

Aktueller Abfall-Tipp des Entsorgungs- und Baubetriebs zur fünften Jahreszeit

Kräppel sind in der Fastnachtszeit obligatorisch. Doch wohin mit den Resten von Frittierfett?

Sie gehören zur Fastnachtszeit wie Konfetti und Verkleiden: Die Kreppel, andernorts auch Krapfen oder Pfannkuchen genannt. Man kann sie in der fünften Jahreszeit überall bei jedem Bäcker kaufen, oder macht sich die Arbeit und backt sie mit Hingabe selbst.

Wobei von backen weniger die Rede sein kann, denn sie werden frittiert, entweder in einer Fritteuse oder in einem großen Topf, auf jeden Fall aber in heißem Öl. Doch wohin mit dem alten Frittierfett bzw. -öl, wenn Aschermittwoch vorbei ist? Der Entsorgungs- und Baubetrieb gibt Tipps.

Öl ist nicht wasserlöslich!
Auf keinen Fall darf man das alte Öl in der Toilette oder im Abfluss entsorgen. Das mag wie bei allen flüssigen Abfällen verführerisch sein, aber Öl ist nicht wasserlöslich, lagert sich in den Rohren ab und führt zu Verklebungen und Verstopfungen. Außerdem fördert es wie alle Lebensmittel, die in der Kanalisation landen, die Vermehrung von Ratten. Auch in der Biotonne und auf dem Komposthaufen hat Frittierfett nichts verloren.

Kleine Mengen Frittieröl und -fett sollten gut verpackt (z.B. in einer Plastikflasche) über die Restmülltonne entsorgt werden. Größere haushaltsübliche Mengen (max. 10 Liter) können kostenlos beim Wertstoffhof in der Bobenheimer Straße 1 abgegeben werden. Das alte Speisefett wird zur Herstellung von Bio-Diesel weiterverwertet.

Die Abfallberatung des ebwo beantwortet Fragen montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr gerne telefonisch unter 06241/9100-70 und -72 oder per E-Mail an abfallberatung@ebwo.de

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Geschrieben in Verbraucher-Tipps

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