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Gänsehaut und Lebensfreude pur

Palazzo Varieté GmbH stellt neues Programm vor / Artisten der Weltklasse verzaubern Gäste

Tänzerin Emily Kinch unterbrach eigens ihre Tour mit Udo Lindenberg, um ihre schwebende Showeinlage mit Kofferwagen in Mannheim vorzustellen. Gregor Spachmann und Rolf Balschbach, Geschäftsführer von Radio Regenbogen bzw. des Palazzo Varietés flankierten sie. Foto: Florian Helfert

Tänzerin Emily Kinch unterbrach eigens ihre Tour mit Udo Lindenberg, um ihre schwebende Showeinlage mit Kofferwagen in Mannheim vorzustellen. Gregor Spachmann und Rolf Balschbach, Geschäftsführer von Radio Regenbogen bzw. des Palazzo Varietés flankierten sie. Foto: Florian Helfert

VON FLORIAN HELFERT | Noch nie in der 21-jährigen Palazzo-Geschichte sind im Palazzo Mannheim so viele hochkarätige Artisten, Akrobaten und Comedians verpflichtet worden: 36 Künstler aus aller Herren Länder und allesamt die Besten ihres Fachs zünden unter dem Motto „So damn beautiful!“ ein Feuerwerk der guten Laune und beeindrucken mit spektakulärem, akrobatischem Können.

„Alle Akrobaten des Showprogramms sind hochkarätige Preisträger des Zirkusfestivals von Monte Carlo“, versprach Rolf Balschbach als Geschäftsführer der Palazzo Varieté GmbH zur Vorstellung des kommenden Programms eine magische Show voller Energie auf dem Niveau absoluter Weltklasse.

„So damn beautiful“ sind nicht nur die Tänzerinnen, die mit ihren Kostümen zum glamourösen Markenzeichen des Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo avanciert sind, sondern auch Ambiente, Menü und Show. Foto: Christoph Bluethner

„So damn beautiful“ sind nicht nur die Tänzerinnen, die mit ihren Kostümen zum glamourösen Markenzeichen des Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo avanciert sind, sondern auch Ambiente, Menü und Show. Foto: Christoph Bluethner

Den roten Faden durchs Programm wird laut Balschbach der 35-jährige Dustin Nicolodi ziehen. Der mehrfach ausgezeichnete Comedy-Jongleur begeistert das Publikum mit entwaffnendem Charme und entführt mit frechem Augenzwinkern und liebevoller Ironie in die Zeit der großen Revuen, der Showballets und Orchestermusik mit Glanz, Glitzer, Gloria.

Tanz, Musik und Akrobatik

„So hautnah wie noch nie auf der Welt wird das sogenannte Todesrad bei uns zu sehen sein“, äußerte Balschbach seine Freude über die Zusage der Navas-Brüder aus Ecuador. Noch nie wurde diese nervenzerreißende Sensation auf so kleinem Raum gezeigt. Eigens für das Mannheimer Palazzo wurde das Todesrad neu konstruiert, so dass aufgrund der neuen Abstände die komplette Darbietung neu einstudiert werden musste. „Schon allein diese Truppe ist der absolute Wahnsinn“, zeigte sich Balschbach fasziniert.

Während neben den neun Tänzerinnen auch die drei Sportakrobatinnen von Trio Bellissimo für einen Hauch von Erotik für die Männerwelt sorgen, kommen die Damen beispielsweise mit Artisten-Legende Encho Kayzow auf ihre Kosten.

Auf Grundlage zahlreicher Zuschriften der Zuschauer*innen werden mit den beiden kraftstrotzenden Kubanern Leosvel & Diosmani zwei Legenden der Zirkusgeschichte wieder in den Mannheimer Spiegelpalast zurückkehren. Foto: Christoph Bluethner

Auf Grundlage zahlreicher Zuschriften der Zuschauer*innen werden mit den beiden kraftstrotzenden Kubanern Leosvel & Diosmani zwei Legenden der Zirkusgeschichte wieder in den Mannheimer Spiegelpalast zurückkehren. Foto: Christoph Bluethner

Aus Kenia zeigen die Jambo-Brothers eine unterhaltsame Mischung aus Tanz, Musik und Akrobatik. Die fünf Brüder verwandeln sich zu menschlichen Pyramiden, tauchen durch Reifen, schlucken Feuer, drehen ihre Salti – und springen dabei noch Seil!

Darüber hinaus springt, tanz und purzelt das Trio „Hoop Loop“ aus Korea in temporeicher Akrobatik durch bis zu sechs übereinander gestapelte Reifen unterschiedlicher Größe. Aufeinanderprallen hier allerdings ausschließlich die traditionelle chinesische Zirkusdisziplin des sogenannten Reifentauchens mit einer modernen Choreographie im Gangnam-Style.

Palazzo begeistert seit 20 Jahren

„Wie können wir unser Publikum begeistern“, fragte Balschbach rhetorisch, um sodann auf die große Kunst der Inszenierung „in jedem Moment“ der über dreieinhalbstündigen Show hinzuweisen. „Wo ist nur die Zeit geblieben“, fasste ergänzend Gregor Spachmann, Geschäftsführer von Radio Regenbogen, sowohl die häufige Reaktion zahlreicher Gäste der Show-Abende als auch die 20-jährige Erfolgsgeschichte des Palazzos abschließend zusammen.

Mehr Infos unter www.palazzo-mannheim.de.

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