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15.47 Uhr | 2. Juni 2021 | PR-Anzeige

Globus-Qualitätsmarken-Eier für mehr Tierwohl

Globus Bobenheim-Roxheim: Förderung zum Wohl der Bruderküken wurde intensiviert

Eier der Globus-Eigenmarke werden vollständig auf 'ohne Kükentöten' umgestellt. Foto: Globus SB-Warenhaus

Eier der Globus-Eigenmarke werden vollständig auf ‚ohne Kükentöten‘ umgestellt. Foto: Globus SB-Warenhaus

Globus Bobenheim-Roxheim hat sich ein klares Ziel gesetzt und möchte sich bei seinen Eiern der Globus-Eigenmarke bis Ende 2021 vollständig für einen angemessenen Umgang mit männlichen, wie auch weiblichen Küken einsetzen. Die ersten umgestellten Eier der Globus-Qualitätsmarke sind in Form der Globus-Bio-Eier im 6er-Pack bereits erhältlich.

„Unsere Kunden wollen zusehends mehr Informationen wo ihre Produkte herkommen. Mit dem Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten gehen ebenfalls Gedanken in Richtung Nachhaltigkeit und Tierwohl einher. Aus diesem Grund fördern wir Initiativen wie ,ohne Kükentöten‘ und sind stolz darauf nun unsere Globus-Qualitätsmarken-Eier mit dieser Herkunft anbieten zu können“, so Carsten Karger, Geschäftsleiter Globus Bobenheim-Roxheim. „

„Durch regionale Kooperationen ist es uns möglich gemeinsam mit unseren Partnern Produkte mit dem Ursprung nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft, die ebenfalls die Tierhaltung betreffen, zu fördern“.

Das Engagement von Globus zum Wohl der Bruderküken reicht weit zurück. Bereits seit dem Jahr 2016 verkauft Globus Eier von Betrieben mit der Handhabung ,Bruderhahnaufzucht‘. Möglich machten dies langfristige Partnerschaften mit Alnatura oder dem Haehnlein-Konzept sowie durch regionale Kooperationen mit lokalen Herstellern und Produzenten der Globus-Exklusivmarke ,So schmeckt Bayern‘. 

Als einer der ersten Händler, welcher frühzeitig beim Aufbau des Konzeptes Bruderhahn unterstützte, möchte Globus sich nun tiefergehender in Richtung Tierwohl engagieren. Globus-Kunden nehmen diese Initiative sehr gut an – konnten im letzten Jahr bereits fast 9 Millionen Eier mit dem Ursprung Bruderhahnaufzucht bei Globus verkauft werden.

Umstellung der Globus-Eier auf ,Bruderhahnaufzucht‘ oder ,ohne Kükentöten‘
Als Pionier in Sachen Bruderhahnaufzucht wird Globus zukünftig noch mehr Verantwortung übernehmen und den verkauften Anteil an Eiern mit dem Ursprung ‚ohne Kükentöten‘ zum Wohl der Hennen und Hähne steigern. Aus diesem Grund beginnt Globus noch in diesem Frühjahr sukzessiv mit der Umstellung aller Eier der Globus-Qualitätsmarke auf „ohne Kükentöten“. Bereits ab dieser Woche finden Globus-Kunden die Globus Bio-Eier im 6er-Pack mit Bruderhahnaufzucht in den Regalen. Schon bald folgen die Globus Freilandeier im 6er- sowie 10er-Pack, welche ebenfalls dieses Frühjahr auf ‚ohne Kükentöten‘ umgestellt werden. Das Ziel ist, bis Ende des Jahres 2021 alle Schaleneier der Globus Qualitätsmarke sukzessiv auf ‚ohne Kükentöten‘ auszurollen.

Bewusstes Handeln in Richtung Tierwohl
Mit dem Handelspartner Alnatura verbindet Globus bereits eine langjährige Kooperation in Richtung Bruderhahn-Schutz. Seit mehr als viereinhalb Jahren können Globus-Kunden Eier von Alnatura in allen Globus SB-Warenhäusern erwerben. Mit dem Kauf der Alnatura Bruderküken-Eier wird die Bruderhahn-Initiative unterstützt. Alnatura kooperiert mit Bio-Bauern, welche nicht nur weibliche, sondern auch männliche Küken aus der Legehennen-Zucht in spezialisierten Aufzuchtbetrieben großziehen. Sobald die Hähne das vorgesehene Gewicht erreichen, wird dessen Fleisch in Produkte verarbeitet. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf, welcher gegenüber dem Tierwohl angemessen ist. Das Geflügel als Produkt wird vollwertig verarbeitet. Die Eier von Alnatura stammen aus mehreren Betrieben, wie ‚Biovum‘ oder auch dem Erzeugerzusammenschluss ,Fürstenhof in Mecklenburg-Vorpommern‘.

Globus-Kunden finden seit Oktober 2018 auch die Eier der Haehnlein-Initiative im Globus-Sortiment. Männliche Küken aus der Haehnlein-Initiative dürfen artgerecht zu Leit- oder Masthähnen aufwachsen. Hinter der Haehnlein-Initiative steckt der Erzeugerzusammenschluss Fürstenhof, welcher aus einer Gemeinschaft aus 23 landwirtschaftlichen Betrieben besteht. Einer Kreislauflandwirtschaft wird entgegengestrebt, weswegen die Inhalte des Futters größtenteils aus dem Eigenanbau stammen. Den Hennen und Hähnen stehen Kletter- wie auch Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben dem Wintergarten sorgt ebenfalls ein Freiland-Auslauf für genug Bewegung sowie Tageslicht. Schon ein paar Cent mehr an Unkosten pro Ei, im Vergleich zu Bio-Eier, finanzieren die artgerechte Aufzucht der Bruderhähne.

Partnerschaftliche Kooperationen ermöglichen ökologische Erzeugnisse
Mit der Einführung von Bio-Exklusivmarken setzt Globus ein weiteres Zeichen für Regionalität. Hierbei wird überwiegend mit kleinen und mittelgroßen Erzeuger- und Verarbeitungsbetrieben zusammengearbeitet, um regionale Produkte zu erzeugen. Globus und seine regionalen Partnerschaften wachsen während der Kooperation miteinander. Dadurch entstehen langfristige, faire und auf Augenhöhe bestehende Beziehungen, die nicht selten Optimierungen, wie Bio- oder Kriterien ökologischer Anbauverbände anstreben. Der enge Kontakt zu regionalen Erzeugern ermöglicht es bei den Globus-Exklusivmarken das Thema Tierwohl zu fokussieren.

 

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

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