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11.21 Uhr | 14. Januar 2022
HORCHHEIM: Haupt- und Finanzausschuss gibt Mittel frei / Jugend breit eingebunden

Grünes Licht für Jugendtreff im Eisbachtal

VON FLORIAN HELFERT Als einen Meilenstein für die Jugend und das Eisbachtal bezeichnete Volker Janson die im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig beschlossene Vorlage, einen Jugendtreff im evangelischen Gemeindezentrum in Horchheim einzurichten. „Das ist ist eine tolle Sache“, kommentierte Janson als Ortsvorsteher von Horchheim die getroffene Entscheidung.

„Ungefähr 100 Jugendliche aus dem Eisbachtal hatten in der IGS an einem Workshop teilgenommen“, erinnerte Volker Janson an den Jugendbeteiligungsworkshop „your voice – sag‘s laut“ in der IGS. Lobend erwähnte er auch, dass Ortsbeirat, Jugendparlament und Stadtjugendring in den Prozess eingebunden worden waren. Ebenso wie der Ortsvorsteher würdigte auch Marion Hartmann (CDU), dass und wie sich die Jugend im Eisbachtal im Vorfeld mit Wünschen und Ideen eingebracht hatte.

Jugendtreff mit 174 Quadratmetern

Für die Realisierung des Jugendtreffs wurden durch den Bereich 8 Räumlichkeiten im Untergeschoß des evangelischen Gemeindezentrums in Worms-Horchheim angemietet. Hierbei dankte Bildungs- und Sozialdezernent Waldemar Herder ausdrücklich dem Gebäudemanagement der Stadt Worms für ihre lösungs- und zielorientierte Arbeit. Insgesamt beträgt die Mietfläche, wie die Ausschussunterlagen verraten, 174 Quadratmeter mit Mietkosten von 1.218 Euro monatlich. Der Mietvertrag läuft bis Ende 2025 mit einer Option auf Verlängerung.

Bei der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung lag nach Ablauf der Bewerbungsfrist lediglich ein zu berücksichtigendes Angebot des Diakonischen Werks Rheinhessen vor. Ein weiteres Angebot konnte aufgrund von fehlenden Unterlagen nicht berücksichtigt werde.

Was ist zu erwarten?

Gemäß der Ausschreibung soll der Jugendtreff in der Höhlchenstraße mindestens dreimal die Woche mit je mindestens vier Stunden in der Nachmittagszeit mit einer Gesamtöffnungszeit von mindestens 15 Stunden in der Woche öffnen. Über das reguläre Angebot hinaus sollen mindestens vier Veranstaltungen im Jahr stattfinden. Und die Schließzeiten sollen maximal die Hälfte der jeweiligen Ferien umfassen.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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