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Hornbach führt Floraself-Qualitätssiegel ein

Zertifizierung für Pflanzen aus nachhaltigen Produktionsprozessen

Die Floraself-Pflanzen-Anzucht findet ohne bienengefährdende oder umstrittene Neonicotinoide statt. Foto: Hornbach

Die Floraself-Pflanzen-Anzucht findet ohne bienengefährdende oder umstrittene Neonicotinoide statt. Foto: Hornbach

Pünktlich zum Start in die Gartensaison ist ein weiterer Meilenstein in puncto „naturnahes Gärtnern“ bei Hornbach erreicht: Das Floraself-Qualitätssiegel ist in allen Ländern des Hornbach-Verbreitungsgebiets eingeführt. Das Siegel bescheinigt, dass die Pflanzen aus nachhaltigen Produktionsprozessen stammen. Dabei verlässt sich der Pfälzer Baumarktkonzern unter anderem auf anerkannte Zertifizierungssysteme wie Global G.A.P. oder MPS.

„Umweltstandards bei der Produktion unserer Pflanzen und Sozialstandards in den Gärtnereien, die für uns arbeiten, standen im Fokus unserer Entscheidung für die weitreichende Zertifizierung unserer Floraself-Pflanzen“, erklärt Jutta Hüll, Konzerneinkaufsleiterin der Hornbach Baumarkt AG für die Bereiche Garten und Zoo. Das Floraself-Qualitätssiegel gibt dem Kunden Orientierung und Sicherheit, denn „alle unsere Pflanzen müssen eine einwandfreie Gärtnerqualität aufweisen, also sehr hochwertig sein. Außerdem gehen wir bei unseren Anforderungen sogar noch einen Schritt weiter, als die Zertifizierungssysteme fordern: Bei der Anzucht unserer Floraself-Pflanzen dürfen keine bienengefährdende oder umstrittenen neonicotinoidhaltigen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden“, so Jutta Hüll.

Schritt für Schritt – gemeinsam mit den Lieferanten
Bei der Einführung des Floraself-Qualitätssiegels standen zunächst verzehrbare Pflanzen wie Kräuter und Gemüse für Garten und Balkon im Mittelpunkt. Aber auch alle weiteren Garten- sowie Zimmerpflanzen konnten mittlerweile größtenteils mit dem Siegel versehen werden. „Es hat einige Jahre gedauert, bis alle Gärtnereien, die uns beliefern, zertifiziert waren. Das ist eine große Anstrengung für alle Beteiligten gewesen und das ging nur, weil wir mit unseren Lieferanten an einem Strang gezogen haben“, freut sich Jutta Hüll, „Im Laufe dieses Jahres werden uns alle Zertifikate vorliegen.“

 

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt am 4. April 2018

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