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09.31 Uhr | 6. Mai 2021 | PR-Anzeige

Gefährdung von Mensch und Tier ausgeschlossen

FRESSNAPF: Vermeintliche Futterproben stammen aus dem Jahr 2016 und sind nicht aktuell!

Derzeit erreichen die Fressnapf Holding SE über verschiedene Kanäle Nachfragen von besorgten Kunden zu mutmaßlich im Namen von Fressnapf verteilten Futterproben. Das Unternehmen dankt der aufmerksamen Kundschaft herzlich für die Weiterleitung und nimmt diese sehr ernst und stellt in einer Pressemitteilung vom 6. Mai 2021 fest: Die Meldung hat ihren Ursprung im Frühjahr 2016 und ist zuletzt auch 2018 und in weiteren unregelmäßigen Abständen erneut im Internet aufgetaucht.

Der aktuelle Ursprung sei der Fressnapf Holding SE unbekannt. Das Unternehmen hält aber fest: Es gab weder damals noch heute ungefragt von Fressnapf versendete Futterproben. Auch derzeit liegen der Fressnapf Holding SE keinerlei Informationen oder Behördenansprachen vor, die auf eine Gefährdung von Mensch oder Tier schließen lassen.

Ihren Ursprung habe die derzeitige Meldung, wie erwähnt, im Frühjahr 2016: Damals seien im Raum Hamburg verdächtige Pakete im Umlauf gewesen, die Fressnapf weder beauftragt noch versendet habe. Das Unternehmen hatte seinerzeit Anzeige gegen Unbekannt erstattet und mit den dortigen Behörden eng zusammengearbeitet. Ein bestätigter Fall ist bis heute nie festgestellt worden.

Selbstverständlich werde die aktuelle Entwicklung weiter sehr aufmerksam beobachtet, so Fressnapf.

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

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