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12.11 Uhr | 30. Juni 2020

Kleingärtner mit verbotenen „Früchten“ erntet Handschellen 

Aus dem Polizeibericht: Wormser Kriminalpolizei stellt größere Menge an Rauschgift und Schusswaffen in Wormser Kleingartenanlage sicher

Fotos: Polizei

Fotos: Polizei

Schon seit einiger Zeit waren die Staatsanwaltschaft Mainz und die Kriminalpolizei Worms einem 35-jährigen Mann auf der Spur, der im Verdacht stand, aus einer Wormser Kleingartenanlage heraus einen umfangreichen Handel mit Betäubungsmittel zu betreiben.

Bereits in der 24. Kalenderwoche schlugen die Ermittler zu und konnten in einem Versteck im Garten des Mannes 5.100 Gramm Marihuanablüten, 950 Gramm Amfetamin und 8.000 Euro potenzielles Dealgeld sicherstellen. Neben den Betäubungsmitteln haben die Ermittler vier scharfe Schusswaffen, unter anderem eine Pumpgun, samt Munition entdeckt.

Der Beschuldigte wurde festgenommen und anschließend auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Mainz vorgeführt. Dieser hat gegen den Mann einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Er befindet sich seit dem in einer Justizvollzugsanstalt.

Das Handeltreiben mit Betäubungsmitteln unter Verwendung einer Schusswaffe ist ein Verbrechen mit einer Strafandrohung nicht unter fünf Jahren.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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