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Leiselheimer „Dritte“ geht in die „Hamsterwochen“

TV Leiselheim III punktet im Abstiegskampf mit 9:6 zu Hause gegen DJK Bingen-Büdesheim

Leon Scholz avancierte zusammen mit seinem Doppelpartner Thomas Peter zum Garanten für den 9:6-Heimsieg des TV Leiselheim III über DJK Bingen-Büdesheim. Der gerade erst 17-jährige Youngster des TVL brachte insgesamt drei Punkte auf das Habenkonto seiner Mannschaft.

Leon Scholz avancierte zusammen mit seinem Doppelpartner Thomas Peter zum Garanten für den 9:6-Heimsieg des TV Leiselheim III über DJK Bingen-Büdesheim. Der gerade erst 17-jährige Youngster des TVL brachte insgesamt drei Punkte auf das Habenkonto seiner Mannschaft.

„Fleißig Punkte hamstern für den Klassenerhalt in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen bis hin zur langen Spielpause an Ostern.“ Wenn der Kapitän der dritten Herrenmannschaft des TV Leiselheim seinen Teamkollegen schon diesen Eintrag in die To-Do-Liste macht, dann sollte man sich doch tunlichst an die Vorgaben von Peter Antony halten. Tat die Leiselheimer „Dritte“ auch wie aufgetragen im Heimspiel gegen DJK Bingen-Büdesheim. 9:6 gewann die Truppe um Peter Antony, die Revanche für die knappe 7:9-Niederlage aus der Vorrunde war damit geglückt, wichtige Punkte im Abstiegskampf gehamstert. Da hatten die Wühler mit den dicken Backentaschen vom Leiselheimer Trappenberg die glatte 1:9-Pleite eine Woche zuvor mit dem Ehrenzähler von Abwehrass Edwin Pleyer beim designierten Verbandsliga-Meister 1. FSV Mainz 05 III doch schnell in einer Ecke der Vorratskammer abgelegt.

Nicht Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Trockenfrüchte oder Walnüsse sammeln stand gegen die Binger Gäste und steht in den nächsten Wochen auf dem Menüplan der Truppe um Leiselheims Kapitän Peter Antony, sondern Punkte einlagern. Und darum kümmerten sich gegen Bingen-Büdesheim in erster Linie wieder einmal die Leiselheimer Doppel (Peter Antony: „Diese Saison unser Mannschaftsteil, der am besten funktioniert“) und die drei Spitzenspieler Peter Antony, Ralf Ullmer und Tobias Fischer, die jeweils eine dicke Walnuss deponierten. Den größten Vorrat verstauten jedoch „Hamster-Nachwuchs“ Leon Scholz (17 Jahre) und Ersatzmann Thomas Peter mit zusammen fünf kernigen Stückchen. „Leon und Thomas spielten souverän auf und ließen rein gar nichts liegen“, gab’s deshalb auch ein verdientes Sonderlob vom Kapitän. Doch Peter Antony ist sich auch bewusst: „Die arbeitsreichen Hamsterwochen für mein Team haben gerade erst begonnen.“

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Geschrieben in Sport, Tischtennis am 27. Februar 2018

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