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Mannheim gewinnt, doch Viernheim ist überall

Zehnte Fußballnacht des FC Hansa Gimbsheim lockt Sportbegeisterte an / 12-jähriger Luca Fragomeli sichert sich den Highscore an Fußball-Dart-Anlage

Mit nur sechs Schüssen hat Luca Fragomeli den Highscore gesichert.

Mit nur sechs Schüssen hat Luca Fragomeli den Highscore gesichert.

Die zehnte Fußballnacht des FC Hansa Gimbsheim ist schon wieder Geschichte. Highlight der bis weit nach Mitternacht andauernden Veranstaltung in beiden Gimbsheimer Hallen war in diesem Jahr die vier Meter hohe Fußball-Dart-Anlage, die bei Jung und Alt gleichermaßen Spaß verbreitete und Ehrgeiz weckte.

Dass dabei das Alter tatsächlich keine Rolle spielt, bewies der erst zwölf Jahre alte Luca Fragomeli, der sich im Einzelwettbewerb mit sechs Schuss den Higshscore sicherte. Im Team-Wettbewerb, zu dem sich 16 Duos für ein Ausscheidungsturnier angemeldet hatten, fuhren die Viernheimer Andy und Dennis den Sieg ein.

Überhaupt war es der Abend von Viernheim United. Wie vor zwei Jahren waren die Südhessen mit dem Reisebus gekommen und gingen keinem Wettbewerb aus dem Weg. So waren vier Viernheimer auch beim XXL-Tischkicker-Turnier angetreten und erreichten dort einen beachtenswerten fünften Platz.

Eich gewinnt Turnier
Gewonnen hatten das Turnier erstmals die Fire Fighters Eich, die sich im Liga-Modus knapp vor den Tenniskickern des TV Gimbsheim behaupten konnten. Im Hallenfußball-Turnier kamen die Viernheimer auf den dritten Platz, Torwart Carsten Föhr wurde zudem – wie schon mal vor drei Jahren – als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet.

Der beste Torschütze kam dagegen aus der Mainzer Region. Marco Lippert vom FC Powerplay kam zu 8 Turniertoren. So viele schaffte keiner der Akteure von Titelverteidiger Martins Söldnertruppe, trotzdem war der oberste Podestplatz am Ende wieder für die Mannheimer gebucht.

Unglaublich diszipliniert, spielstark und nüchtern kam die Truppe um Jochen Hettler daher und gab sich auch im Endspiel gegen Überraschungsfinalist Freizeitkicker Eich keine Blöße – 3:1 für „Mannem“ Der größte Jubel bei der abschließenden Siegerehrung ging aber – wie sollte es auch anders sein – wieder auf das Konto der Viernheimer Reisegesellschaft.

Mit unglaublichen 64 verzehrten halben „Hütchenmetern“ ging der „Hütchen-Killer-Cup“ zum zweiten Mal nach Südhessen. Auf den Plätzen folgten die ebenfalls sehr trinkfreudigen Teams von Kristall Ohne e.V. und dem Fan-Club Gimbsheim.

Schwungvolle Halbzeitshow
Das optische Highlight war einmal mehr die Tanzformation Magic Moments, die in der Halbzeitshow ihr neues Thema „Das Tier in mir – wenn der Fluch erwacht“ schwungvoll und untermalt von passenden Rhythmen aufs Parkett brachte.

Alles in allem wieder eine gelungene Veranstaltung, trotz der ein oder anderen unsportlichen Szene auf dem Feld und manchen immer wieder aufkeimenden Regel-Diskussionen mit den Schiedsrichtern und der Turnierleitung. Wobei 95 Prozent der Akteure fairen und attraktiven Sport ablieferten.

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Geschrieben in Fußball, Sport

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