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15.48 Uhr | 13. November 2020 | PR-Anzeige

Partner in und für die Region

TRATEGISCHE PARTNERSCHAFT: TIMBRA-GROUP und Sparkasse Worms-Alzey-Ried gründen Immobilien-Entwicklungsgesellschaften

Mit dem Ziel von Projektentwicklungen für vorwiegend Wohn- und Gewerbeimmobilien hat die Wormser TIMBRA- GROUP mit Geschäftsführer Tim Brauer und die Sparkasse Worms-Alzey-Ried eine gemeinsame Grundsatzentscheidung getroffen, zukünftig sehr eng zusammen zu arbeiten. In Zukunft sollen in Worms, darüber hinaus im südlichen Rheinhessen und im hessischen Ried städtebauliche und gewerbliche Großprojekte konzeptionell erstellt und baulich umgesetzt werden.
Die TIMBRA-GROUP bringt dabei ihre Expertise bei der Entwicklung und Errichtung von Wohn- und Gewerbeobjekten bis hin zu vielfältigen Multi-User Centern ein. Auch die Entwicklung und Realisierung weiterer Immobilienformen wie kombinierte Ausstattungen für die Hotellerie, die Gastronomie und für Veranstaltungen zählen zum Leistungsbild. Die Sparkasse Worms-Alzey-Ried engagiert sich in der neuen Gesellschaft als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut in der regionalen Wirtschaftsförderung und in der Schaffung von Wohnraum. Durch ihren Immobilien-Service öffnet die Sparkasse mit den Angeboten zur Vermietung zudem den direkten Zugang für Unternehmen und Bürger, die sich für die gewerbliche oder private Nutzung der Objekte interessieren.

Gewerbe, Gastronomie und Wohnungsbau

Erstes großes Entwicklungsprojekt ist das Valckenberg Areal in Worms am Weckerlingplatz. Bei diesem Projekt hat sich nunmehr die Sparkasse Worms-Alzey-Ried im September an der bestehenden Projektentwicklungsgesellschaft zu 50 Prozent beteiligt. Ziel des Projektes ist, den in Teilen seit fast drei Jahren bestehenden Leerstand des zum großen Teil denkmalgeschützten Gebäudekomplexes zu beenden. Das neu entwickelte Nutzungskonzept sieht dabei eine Mischung von Gewerbe, Gastronomie und Wohnungsbau vor. Dieser Mix soll, insbesondere auch vor dem Hintergrund des kulturellen und touristischen Wertes des Areals „Andreas- Quartier“, neue Impulse setzen. Die Einzigartigkeit des Ortes bietet darüber hinaus Möglichkeiten für Kunst- und Kultur-Veranstaltungen. Tim Brauer dazu: „Wir haben hier einen wahren Schatz über und unter der Erde gefunden. Den wollen wir für alle Wormser genauso wie für die Besucher unserer Stadt heben.“

Für den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Worms- Alzey-Ried Dr. Marcus Walden ist der Ort des ersten gemeinsamen Projektes ideal: „Symbolisch gesehen, weil wir genau hier im Herzen von Worms starten und geschichtsträchtige Räume mit neuem Leben erfüllen und praktisch, weil wir hier die Stärken der beiden Partner deutlich machen können: Große Erfahrung, regionales Engagement, mit dem verantwortungsvollen Blick auf das Ganze.“ Sein Vorstandskollege Frank Belzer erläutert die Besonderheiten in der geschäftlichen Ausrichtung der neuen Gesellschaft: „Es ist ein Modell, das sich durch die regionale Verankerung grundlegend von Investoren mit überregionaler Geschäftstätigkeit unterscheidet. Beide Unternehmen haben ihren Stammsitz in Worms, haben gemeinsame Interessen zur Weiterentwicklung der Stadt und sehen vor allem die gemeinsame Verantwortung dafür. Das Gleiche gilt für die Projektentwicklungen in der Region.“

Wesentlicher Baustein

Tim Brauer, der zusammen mit Yvonne Rosenberger, Direktorin Immobilien der Sparkasse, als Geschäftsführer die Entwicklungsgesellschaft leitet, sieht beim Blick auf das Ganze auch die Entwicklung des nahen ehemaligen Gesundheits- und Landratsamtes im Andreas-Quartier als wesentlichen Baustein für die Entwicklung des Gesamtquartiers und auch der Stadt Worms an. „Auch dazu werden wir im Rahmen des von der Stadt angestrebten Konzeptvergabeverfahrens ein Gestaltungs- und Nutzungskonzept vorlegen, das sich mit dem Valckenberg Areal und der angrenzenden weiteren Bebauung im Andreas-Quartier perfekt ergänzen soll.“ „Gerade in der jetzigen düsteren Zeit der Corona- Pandemie wollen wir Aufbruchsstimmung in eine bessere Zukunft erzeugen. Die Menschen spüren, wie sehr ihnen zum Beispiel Kunst, Kultur und der Veranstaltungssektor fehlen. Auch darin investieren wir hier und schauen dabei nicht auf eine maximale Rendite, sondern auf maximale Lebensqualität.“, ergänzt Geschäftsführerin Yvonne Rosenberger.

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

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