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Schlechte Mobilfunkversorgung in Mölsheim

VG-Bürgermeister Ralph Bothe schaltet Bundesnetzagentur ein

Die Qualität der Mobilfunkversorgung in der Gemeinde Mölsheim sorgt schon seit Jahren immer wieder für Unmut bei den Handy-Nutzern. Spätestens jedoch, seit der Anbieter Telefónica/O² die bestehende Sendeeinheit von E-Plus am Oberen Ring demontiert hat, ist das mobile Telefonieren in der Zellertalgemeinde jetzt kaum noch möglich.

Bereits im Juli hatte sich VG-Bürgermeister Ralph Bothe deshalb mit einem Schreiben an die Bundesnetzagentur gewandt und nachdrücklich daran erinnert, dass sich die Netzbetreiber beim Erwerb der Mobilfunk-Lizenzen zu einer flächendeckenden Versorgung verpflichtet haben.

Bewegung in der Thematik
Bei der anschließenden Abfrage der einzelnen Anbieter durch die Bundesnetzagentur gaben zwar alle an, dass die Gemeinden im Zellertal weitgehend versorgt seien und es nur gelegentlich und räumlich eng begrenzt zu Lücken in der Netzverfügbarkeit käme. Dennoch hat die gezielte Anfrage offenbar Bewegung in die Thematik gebracht. So liegt aktuell ein konkreter Antrag des Anbieters Vodafone zur Errichtung einer Sendeanlage in Mölsheim vor und auch die anderen Anbieter haben Maßnahmen zum Netzausbau im Zellertal angekündigt.

Bothe geht davon aus, dass sich die Netzverfügbarkeit in Mölsheim spätestens bis Mitte kommenden Jahres bei allen Anbietern deutlich verbessern wird, ist aber auch entschlossen, sich erneut an die Bundesnetzagentur zu wenden, sollten die angekündigten Maßnahmen nicht zeitnah umgesetzt werden. „Die mobile Kommunikation ist heute fester Bestandteil des Alltags fast aller Bürgerinnen und Bürger und daher gehört ein gut verfügbares Mobilfunknetz zur Basis-Infrastruktur. Darauf können wir auch in Mölsheim nicht verzichten.“, betont der VG-Bürgermeister.

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