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Schwere Heimaufgabe steht an

Wormatia hat heute um 14 Uhr die U23 des Freiburger SC zu Gast

VON KLAUS DIEHL | Die Elf aus dem Breisgau ist zumindest auf eigenem Platz kein Wunschgegner der Wormaten. Denn in der EWR-Arena entführten die Freiburger seit dem Spieljahr 2010/2011 viermal die Punkte, erkämpften ein Remis und mussten nur zweimal mit leeren Händen in ihre Heimat zurückfahren.

Ein Punkt muss erkämpft werden

Der letzte Punktgewinn auf eigenem Platz gelang den Wormaten mit einem 3:3 am 29. August 2015 und der letzte Sieg mit 3:2 am 23. März 2013. Umgekehrt konnten die Wormaten in Freiburg jedoch dreimal gewinnen, spielten dreimal unentschieden und kassierten nur eine Niederlage. So viel zur Bilanz zwischen beiden Mannschaften. Klar ist, dass nach der vermeidbaren 1:2- Niederlage am letzten Samstag beim FSV Frankfurt, die Jones-Truppe zumindest auf einen Punkt aus sein muss.
Es war schon etwas überraschend, dass die Freiburger nach den ersten vier Spielen – gegen den VfB Stuttgart II, 1. FC Saarbrücken, TSV Steinbach und SV Waldhof – nur einen einzigen Punkt auf dem Konto hatten. Dafür aber die letzten vier Spiele siegreich gestalten konnten und nun mit 13 Zählern auf dem 5. Tabellenplatz liegen. Die Wormaten haben einen Zähler weniger und sind durch die Frankfurter Niederlage vorerst auf Platz 9 abgerutscht.

Viele junge Spieler beim SC Freiburg

Die Gäste aus Freiburg beendeten die letzte Saison auf dem 4. Platz und hätten sich fast für die Relegationsspiele um den Aufstieg in die 3. Liga qualifiziert. Der Freiburger Trainer Christian Preußer hegt in dieser Saison aufgrund der hohen Spieler-Fluktuation jedoch nicht ganz so hohe Ziele.

Gleiche Aufstellung wie in Frankfurt?

Was die Wormaten betrifft, so sieht es ganz danach aus, als sollten sie in gleicher Aufstellung wie beim 1:2 in Frankfurt auflaufen. Verbunden mit der Hoffnung, dass man in der Offensive endlich zu mehr klaren Chancen kommt und diese auch zu nutzen weiß.

Gopko und Moos sind weiterhin verletzt

Fehlen werden weiterhin die beiden verletzten Rechts-Verteidiger Eugen Gopko und Malte Moos. Sascha Korb besetzte die rechte Position in der Viererkette in Frankfurt gut, doch ist Sascha Korb als Sechser für den Wormatia-Trainer noch wertvoller. Diese Aufgabe zu lösen, war bis zum Anschlusstraining für das Wormatia-Trainer-Duo Steven Jones und Max Mehring eine vorrangige Aufgabe.

Nicht im „Hurra-Stil“

Zeigen muss sich heute wieder eine Wormatia-Elf, die voll konzentriert und mit der nötigen mentalen Einstellung auf dem Hybridrasen in der EWR-Arena aufläuft. Gewiss wird man die Freiburger nicht im „Hurra-Stil“ in die Knie zwingen, vielmehr heißt es überlegt in die Zweikämpfe zu gehen, nach hinten stets absichern und die Torchancen konsequenter zu nutzen.

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Geschrieben in Fußball, Sport, Wormatia am 15. September 2018

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