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09.39 Uhr | 11. Mai 2013
SPD Rheindürkheim mit neuem Vorstand / Lärmschutz an der B9 von großer Bedeutung

Sippel folgt Wilhelm

Der geschäftsführende Vorstand der SPD Rheindürkheim: Herbert Jungnik, Hans Steinbach, Manfred Sippel, Claudia Gahn und Gunter Fischer (von links).

Der geschäftsführende Vorstand der SPD Rheindürkheim: Herbert Jungnik, Hans Steinbach, Manfred Sippel, Claudia Gahn und Gunter Fischer (von links).

Bei der Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rheindürkheim wurde Manfred Sippel zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt Stephan Wilhelm, der zukünftig als Beisitzer im Vorstand weiterarbeiten wird.

Als Stellvertreter Sippels fungieren zukünftig Herbert Jungnik und Gunter Fischer. Weiter wurde Claudia Gahn als Schriftführerin, Hans Steinbach als Kassierer, Monika Stephan, Berthold Curdes, Petra Seilheimer, Dominik Luttringer, Nadja Meloth, Gerlinde Götz, Stephan Wilhelm, Kerstin Haußmann-Keml, Christoph Sippel und Margit Zobetz als Beisitzer gewählt.

Dieter Scriba kandidierte nicht mehr für den Vorstand. Ihm wurde für seine jahrzentelange Mitarbeit ausdrücklich gedankt und sein Engagement für seinen Heimatort Rheindürkheim gewürdigt.

Zuvor hatte Stephan Wilhelm noch einmal auf die Veranstaltungen und Projekte der letzten Jahre hingewiesen, die maßgeblich von der SPD angeschoben worden sind. In erster Linie waren hier die Sanierung bzw. Neubau des Hessischen Hofs und der Radweg zum Sportplatz zu nennen.

Manfred Sippel wies auf die bevorstehenden Aktivitäten des Ortsverein wie das in Vorbereitung befindliche Rheinuferfest und die im September stattfindende Bundestagswahl mit dem neuen Wahlkreiskandidaten Markus Held hin. Kommunalpolitisch will die SPD vor Ort maßgeblich auf die innerörtliche Entwicklung des ehemaligen Bahngeländes entlang der Harpener Straße und die Bebauung des Gleisdreiecks Einfluss nehmen. Hier gilt es den konkreten Bedarf zu prüfen und die Maßnahmen schrittweise zu entwickeln. Insbesondere dem Lärmschutz entlang der B9 käme insoweit große Bedeutung zu, so Sippel.

Kritisiert wurde darüber hinaus das Vorgehen der BI zum Gewerbegebiet „Am hohen Stein“. Es kann nicht sein, dass man sich dort gegen die Ansiedlung von Gewerbe ausspricht und im gleichen Atemzug auf freie Flächen in Rheindürkheim verweist. „Unser Stadtteil ist seit Jahren durch Gewerbeansiedlung immens belastet. Es ist an der Zeit, dass diese Lasten im Stadtgebiet gerechter verteilt werden. Schließlich profitieren alle von neuen Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen“, so der neue 1.Vorsitzende.

 

 

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