Sa., 13.06.2026
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    Der Wormser Schachverein von 1878 ehrt am Rande seines Sommergrillfestes verdiente Aktive / Spieleabende dienstags und freitags

    Benno Jastroch und Daniel Hendrich Ehrenmitglieder

    Was wäre ein Verein nur ohne sie. Mitglieder, die über Jahre zum harten Kern eines Vereines gehören, quasi die gute Seele bilden. Und darüber hinaus noch tatkräftig mit anpacken und Stunden, Tage und Wochen für den Verein und damit die übrigen Mitglieder opfern. Auch der Wormser Schachverein verfügt über solche Mitglieder und hat nun zwei davon die höchste Vereinsehre zu Teil werden lassen. In einem bewegten Rahmen am Rande des Sommergrillfestes wurde mit einer ausführlichen Vorstellung der Beiden durch Vorstandsmitglied Klaus Zachmann, Benno Jastroch und Daniel Hendrich die Ehrenmitgliedschaft des Wormser Schachvereins von 1878 verliehen. Benno Jastroch spielte erstmals 1963 für


    MdB Jan Metzler: Bundes-Fördermittel für Schach und Schulsportwettbewerbe gesichert

    Motivation zum Sport gefördert

    Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat die Fördermittel für die beiden Schulsportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“ gesichert. Darüber hinaus wurde die geplante Streichung des Bundeszuschusses für den Deutschen Schachbund zurückgenommen. Somit konnte Metzler die Anfrage des Pfälzischen Schachbund e.V., der gleich nach Bekanntwerden der möglichen Mittelstreichung Metzler um Hilfe bat, positiv beantworten. „Ich freue mich für den Schachbund und seine Mitglieder, zu dem auch der Wormser Schachverein von 1878 e.V gehört, dass die künftige Förderung nicht mehr in Frage gestellt wird.“ Schachsport behält Sonderstatus


    Sunny Roofs
    16 Wormser bei Hasslocher Schachtagen / Spieleabende des Wormser Schachvereines dienstags und freitags im Hotel Boos

    Daniel Helbig agiert bei Turnier erfolgreich

    Mit einem opulenten Spielerkontigent von 16 Schachaktiven war der Wormser Schachverein über Pfingsten bei den 25. Hasslocher Schachtagen vertreten. Im A-Turnier agierten hierbei Daniel Helbig, Gregor Werner, Roland Ollenberger und Präsident Patrick Boos, die in der Mannschaftswertung mit Platz 2 sich auch direkt in den Preisrängen platzieren konnten. Ein starkes Turnier bot hierbei Daniel Helbig, der in 7 Partien 5 Punkte ergattern konnte und sich den Geldpreis der DWZ unter 2100-Wertung abholte. Gut ins Turnier startete auch Roland Ollenberger, fiel dann aber zusehends ab und rangierte letzten Endes auf Platz 33. Gregor Werner platzierte sich mit Rang 23 noch vor Ollenberger, Patrick


    Deutscher Spitzenspieler und Großmeister Roland Schmaltz spielt ein Jahr mit hoffnungsvollen Talente der Wormser Schachspieler

    Großmeister trainiert Wormser Schachverein

    Ein besonderer Coup ist dem Wormser Schachverein kürzlich gelungen. Ein Jahr lang trainiert einmal im Monat der deutsche Spitzenspieler und Großmeister Roland Schmaltz die Spitzenspieler und hoffnungsvollen Talente der Wormser Schachspieler. Der gebürtige Mannheimer Schmaltz, der sich u. a. Bullet-Weltmeister (Bullet = eine besonders schnelle Form des Schachspiels; 1 Min. Bedenkzeit pro Partie und Spieler) nennen darf, agiert zurzeit beim deutschen Spitzenclub OSC Baden-Baden und bietet verschiedenen Schachinteressierten und Vereine seine Dienste als Trainer an. Nun schlug auch der Wormser Schachverein zu, der Schmaltz für die kommenden 12 Monate buchte. Zur Einführung fand im Mai


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    WSV-Präsident ist auch 2014 Wormser Stadtmeister der Schachspieler / Spielabende dienstags und freitags

    Boos wiederholt Triumph

    Die Titelverteidigung ist perfekt. Patrick Boos, Präsident des Wormser Schachvereins und Wormser Stadtmeister des Jahres 2013 setzt sich auch im neuen Jahr die Krone der lokalen Schachspieler auf. Remis genügte für Meisterschaft Ein Remis gegen den Drittplatzierten Vladimir Tchilinguiri am vergangenen Freitag in der siebten und letzten bedeutete die 2. Wormser Stadtmeisterschaft in Folge für Boos. Neben dem Remis gegen jenen Tchilinguiri leistete der Turniersieger sich lediglich ein weiteres Remis gegen den punktgleichen Zweiplatzierten, Gregor Werner. Boos verdankte seinen Turniersieg lediglich der Feinwertung, der so genannten Buchholzwertung, die ihn somit quasi zum Sieger kürte.


    Die Zweite des Wormser Schachvereines sichert Klassenerhalt in der Rheinland-Pfalz-Liga Süd

    Ein guter Grund zum Feiern

    Spannung pur versprach der letzte Spieltag der 2. Rheinland-Pfalz-Liga Süd. Während der Sieger der Liga Süd bereits vor der Abschlussrunde feststand, war es in der Abstiegszone spannend wie selten. Dieses Jahr drohte den Mannschaften ab Platz 8 der Abstieg, abhängig davon, wer aus den höheren Ligen (Bundesliga, Oberliga) absteigen würde. Worms II als Siebter der 2. Rheinland-Pfalz-Liga Süd trat gegen Post Neustadt an, die nur einen Platz hinter Worms lagen. Aus der Tabellenlage war klar, dass Worms höchstens mit 3:5 verlieren durfte , wenn es die Liga halten wollte. So war klar, dass ein harter Kampf bevorstehen würde. An den Brettern eins, vier, fünf und acht behakten sich Gregor


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    Wormser Schachverein von 1878 e.V.: 2. Mannschaft mit Heimniederlage, Schluchter gewinnt

    Am vergangenen Sonntag verlor die 2.Mannschaft ihr Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des SK Landau. Nach 2 Stunden stand der Kampf noch immer völlig ausgeglichen. Das erste Ergebnis entwickelte sich an Brett 5. Daniel Kay hatte eine weitgehend ausgeglichene Stellung. In einem entstehenden Doppelturm/ungleiche Läuferendspiel entwickelte sein Gegner Hornberger aber wesentlich mehr Aktivität, die Kay schließlich zur Aufgabe zwang. Bald darauf einigten sich Ralph Slany an Brett 3 und Vladimir Tschilinguiri an Brett 4 in zwei spannenden Partien auf gerechte Remis. Am letzten Brett hatte sich Wolfgang Vohmann kleine Vorteile erspielt. Durch ungenaues Spiel und einen Fehler drehte sich aber


    Wormser Schachverein von 1878 e.V. verliert gegen die deutlich wertungsstärkeren Schwegenheimer mit 2: 6

    1. Mannschaft liefert großen Kampf

    Am vergangenen Sonntag verlor die 1. Mannschaft gegen die deutlich wertungsstärkeren Schwegenheimer mit 2:6. Dabei ergab sich die Mannschaft nicht ihrem Schicksal, sondern lieferte an allen Brettern einen großen Kampf. Durch die Niederlagen der Mitkonkurrenten steht schon sehr fest, dass auch nächstes Jahr in der Oberliga Südwest gestartet werden kann. Die Wormser traten in Bestbesetzung an. Da dies aber auch der Gegner tat, war früh klar, dass die Aufgabe heute schwer werden würde. An Brett 1 spielte Steffen Schluchter gegen den internationalen Meister Zsivko Bratanov. Schluchter spielte sehr solide mit den schwarzen Steinen und konnte gegen den deutlich wertungsstärkeren Gegner das


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    Wormser Schachverein von 1878 e.V. u.a. bei Wormser-Schachjugend-Grand-Prix erfolgreich / Speielabende dienstags und freitags

    1. Mannschaft mit Kantersieg

    Am vergangenen Freitag fand das vierte Turnier im Rahmen des Wormser-Schachjugend-Grand-Prix statt. Sehr erfreulich war die hohe Anzahl an Teilnehmern. Einen klaren Sieg konnte Niclas Burg feiern, mehrfacher Teilnehmer an deutschen Meisterschaften. Er gewann gewann vor Fabian Guckes und Andreas Merkel. Weitere Teilnehmer waren: Simon Guckes, Louis Burg, Oscar Fries, Jannik Henry, Steve Pels, Helin Kimizigül, Max Schüttler, Stefan Tchernych, Niclas Carina, Evelyn Hildebrand und Susy Karpf. In der Gesamtwertung führt Niclas Burg mit 36 Punkten vor Fabian Guckes (26) und Julia Wiedemann (22). In der Vereinsmeisterschaft konnte im A- Turnier Mike Martin mit den schwarzen Steinen einen


    Die zweite Mannschaft des Wormser Schachvereins verliert gegen SC Landskrone 2,5 – 5,5. Die dritte Mannschaft spielt 4 – 4 gegen den SK Frankenthal.

    Klare Niederlage trotz Kampfgeist

    In der zweiten Runde der 2. Rheinland-Pfalz-Liga Süd musste der SV Worms gegen den Absteiger Landskrone an die Schachbretter. Beiden Mannschaften fehlte zu Beginn ein Spieler – Landskrone gab das zweite Brett kampflos ab, während Worms das vierte Brett abgeben musste. Zu Beginn der Begegnung stand es somit schon 1 – 1. Schon bald begann man von einem Sieg gegen die starke Mannschaft zu träumen. Am letzten Brett konnte sich Albrecht Seelmann durch eine Kombination eine gewonnene Stellung erspielen, am vorletzten Brett befreite sich Daniel Kay nach anfänglicher Bedrängnis und erreichte eine klar bessere Stellung.Auch an den anderen Brettern stand man zumindest nicht schlechter. Doch