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Tim Knobel verstärkt in der neuen Saison die HSG-Handballer

18 Jahre alter Rückraumspieler wechselt von der TSG Friesenheim 2 nach Worms

Der sportliche Leiter der HSG Worms Max Noss (rechts) freut sich mit Tim Knobel einen weiteren talentierten Spieler für die neue Saison verpflichten zu können.

Die Personalplanungen für die Saison 2019/20 gehen im Lager der Handballer der HSG Worms mit großen Schritten voran. Vom Oberliga-Konkurrenten TSG Friesenheim II wechselt Tim Knobel in die Nibelungenstadt. Der 18-jährige Rückraumspieler spielt in dieser Saison sowohl für den Bundesligaunterbau der Eulen als auch für die A-Jugend der Ludwigshafener Talentschmiede. „Tim bringt schon in jungen Jahren das Talent mit, um in der vierten Liga zu spielen. Das zeigt die aktuelle Saison und das hat sich auch im Probetraining bestätigt“, so der sportliche Leiter der HSG, Maximilian Noss. Mit der Verpflichtung des vielseitig einsetzbaren Rückraumspielers setzt die HSG ihren eingeschlagenen Weg fort: „Wir sind und möchten auch in Zukunft noch stärker ein Anlaufpunkt für junge Talente aus der Region sein. Mit Marco Tremmel haben wir einen Entwickler als Trainer und mit seiner Art des Handballspielens und seiner Einstellung zum Handball passt Tim in unsere junge und dennoch schon recht erfahrene Mannschaft.“

Ehrgeizig und talentiert

Trainer Marco Tremmel freut sich über den Neuling, den er schon länger auf dem Radar hat. „Tim ist ein ehrgeiziger und sehr talentierter Junge, der wunderbar zu uns passt. Ziel im Rückraum ist es die Qualität in der Breite zu erhöhen, da wir in der laufenden Runde erkannt haben, dass nicht alle im aktuellen Kader, die für den Rückraum in Frage kommen, wie erhofft mitziehen beziehungsweise sich nicht wie erhofft entwickelt haben.“ Der Spieler selbst verspricht sich von seinem Wechsel von Friesenheim nach Worms eine Weiterentwicklung. In seinem ersten Jahr als rein Aktiver möchte er sich weiter an das Niveau der Oberliga gewöhnen und der Mannschaft mit seinen Qualitäten, die Marco Tremmel in der Dynamik und der Wurfvariabilität sieht, helfen. Tim Knobel sagt: „Worms und Friesenheim sind nicht weit weg, da bekommt man schon einiges mit und sieht auch, wer sich hier weiterentwickelt. Da sind einige Spieler im Kader, die gerade einmal 2 bis 3 Jahre älter sind – wenn überhaupt – und schon eine gute Rolle in der Mannschaft einnehmen. Das ist auch mein Ziel. Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln und die meiner Meinung nach sehr talentierte Mannschaft verstärken und von meinen Mitspielern lernen.

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Geschrieben in Handball, Sport

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