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Do., 04. Dezember 2014, 10:30 Uhr
SG Monsheim/Kriegsheim II, TSV Flörsheim/Dalsheim II und TuS Hochheim II können den TVL nicht stoppen:
TV Leiselheim VII behauptet sich bravurös an der Tabellenspitze
Kapitän Peter Dietrich ist stolz auf seine Mitspieler nach den Siegen in den Toppspielen.
Beim stark eingeschätzten Gastgeber TSV Flörsheim/Dalsheim I, wollte sich die TVL-Siebte nach dem mühsamen 7:5 gegen Eich, wieder besser präsentieren. Schon in den Anfangsdoppeln hatte man den Gegner klar im Griff und ging als Sieger von der Platte. Im vorderen Paarkreuz mussten aber Karsten Meier und Bernd Conrad mächtig kämpfen um in jeweils fünf Sätzen den Vorsprung auf 4:0 auszubauen. Damit war der Bann zum letztlich klaren 7.0-Siegh gebrochen.
Im folgenden Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SG Monsheim/Kriegsheim II in der BIZ Sporthalle, zeigte der TVL seine Stärke im Doppel. Trier/Becker gaben zwar den ersten Satz ab, konnten dann aber einen Zahn zulegen und brachten das Spiel sicher nach Hause. „Den Anfangssatz könnten wir uns auch schenken, den brauchen wir nur zum einspielen“ resümierte Alexander Trier hinterher. Conrad/Meier, die das erste Mal miteinander spielten , konnten in drei Sätzen punkten. Im vorderen Paarkreuz musste sich Bernd Conrad sein Spiel hart erarbeiten. Er gewann in drei Sätzen, welche alle hart umkämpft waren. Der TVL konnte seinen Vorsprung weiter ausbauen. Letztlich konnten die Leiselheimer einen 7:2 Sieg bejubeln.
Hart umkämpfte Doppel
Bevor es zu einer einwöchigen Spielpause kommt, empfingen die Mannen um Kapitän Peter Dietrich noch den „Hallennachbarn“ von TuS Hochheim II. Von Beginn weg stachen wieder die Doppel, auch wenn diese hart umkämpft waren. Es folgten zwei sichere Siege durch Bernd Conrad und Karsten Meier, während man sich im hinteren Paarkreuz an dem Abend diese hart erarbeiten musste. Alexander Trier und Peter Dietrich gingen über die volle Distanz bevor beide im fünften Satz die Punkte für den Favoriten aus Leiselheim verbuchen konnten. Bernd Conrad gewann sein anschließendes Spiel ebenso erst im Entscheidungssatz zum 7:0-Endstand. Ein Sieg und ehrlich gesagt, mit viel Fortuna auf TVL-Seite. Mannschaftsführer Peter Dietrich: „Das ist der berühmte Heimvorteil, oder anders gesagt: wenn du vorne stehst dann laafts.“