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Über Grenzen hinweg gemeinsam aktiv gegen Wohnungseinbrüche

Polizei setzt auf landesweit ganzheitliches und grenzüberschreitendes Bekämpfungskonzept

Die Polizei setzt auch in Zukunft auf nationale und internationale Zusammenarbeit.

Die Polizei setzt auch in Zukunft auf nationale und internationale Zusammenarbeit.

Mainz (ots) –   Opfer eines Wohnungseinbruches geworden zu sein, ist eine Erfahrung, die Betroffene in ihrem Sicherheitsgefühl zutiefst erschüttert. Die Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität bleibt daher auch 2018 ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit. Die Polizei Rheinland-Pfalz setzt hierbei auf intensive repressive Maßnahmen, um dieses Delikt zu bekämpfen.

Nationale und internationale Zusammenarbeit Einbruch kennt keine Ländergrenzen. Seit 2015 setzt die Polizei Rheinland-Pfalz auf die Arbeitsgruppen „Bandenkriminalität“. Mit diesen Arbeitsgruppen sollen, im Rahmen des landesweit ganzheitlichen Bekämpfungskonzeptes gegen den Wohnungseinbruch, vor allem überregional tätige Banden verstärkt ins Visier genommen werden.

  Zudem wurde mit der sogenannten Aachener Erklärung die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs intensiviert: Die Landeskriminalämter Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz stehen hierbeiin engem Austausch mit Verantwortlichen des Bundeskriminalamtes, aus den Niederlanden und aus Belgien. Eine gemeinsame, länderübergreifende Kontrollaktion ist 2018 geplant.

  Darüber hinaus besteht im gleichen Kontext eine Kooperationsvereinbarung der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz.

  Ziel ist der schnellere und bessere Erkenntnisaustausch, das Erkennen von Tatzusammenhängen und das Aufdecken von Bandenstrukturen.

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