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21.10 Uhr | 2. Mai 2021

Unverständnis bei Hundehaltern und SPD

RHEINDÜRKHEIM: Beutel in Stationen werden zuletzt oft zweckentfremdet / Ordnungsgemäßen Gebrauch beherzigen

Gerlinde Götz mit Hund Alfons würden sich freuen, wenn die Hundekotbeutel künftig nur noch zweckbestimmt Verwendung finden.

Vor zwei Jahren hatte die SPD Rheindürkheim drei Hundekotbeutelstationen gespendet und befüllt diese regelmäßig mit umweltfreundlichen Beuteln. „Das Angebot wird hervorragend angenommen und die Grünflächen sind deutlich sauberer. Die Resonanz der Hundehalter ist sehr positiv“, so Ortsvereinsvorsitzender Hans Steinbach. „Rund 22.000 Beutel wurden mittlerweile in den Einsatz gebracht“, erklärt Gerlinde Götz, die die Stationen in der Osthofener Straße und in der Donaustraße betreut und regelmäßig für Nachschub sorgt. Für die SPD ist es völlig in Ordnung, wenn Hundehalter Beutel auf Vorrat mitnehmen.

Grünflächen im Ort sauber halten

Dass jedoch seit geraumer Zeit frisch aufgefüllte Stationen am nächsten Tage komplett entleert sind und die Beutel im Gebüsch liegen, die Beutel zerschnitten werden oder gefüllte Beutel statt in den Mülleimern auf den Stationen abgelegt werden, sorgt für erheblichen Unmut bei SPD und bei den Hundehaltern, die um den ordnungsgemäßen Gebrauch bemüht sind und das Angebot schätzen. „Ziel ist es doch, die Ansammlung der „Hinterlassenschaften“ zu minimieren und unsere Grünflächen im Ort sauber zu halten“, betonen Hans Steinbach und Gerlinde Götz. „Das ist bislang sehr gut gelungen und wir wären sehr dankbar, wenn die Beutel ihrem eigentlichen Zweck entsprechend genutzt würden. Darüber würden sich die Rheindürkheimer sicher freuen“, so die SPDler abschließend.

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

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