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„Kein Weihnachten in Moria“

Pax Christi Worms: Kundgebung am 26. September um 14.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz West

Die „Pax Christi“-Basisgruppe Worms ruft zur Kundgebung „Kein Weihnachten in Moria“ am Samstag, dem 26. September, um 14.30 Uhr, am Auxerre-Platz (Bahnhofsvorplatz West) Worms auf.

Seit 2015 gibt es nun schon das Auffanglager Moria, die Verhältnisse waren laut „Pax Christi“ längst nicht mehr menschenwürdig. Nach dem Brand in diesem Lager Moria ist es laut „Pax Christi“ dringend erforderlich, den Menschen auf den ägäischen Inseln eine Perspektive aufzuzeigen. Es sei für Europa und Deutschland ein Armutszeugnis, dass es trotz der Bereitschaft vieler Städte und Kommunen bisher noch nicht möglich gewesen sei, Flüchtlinge aufzunehmen und so den Geflüchteten zu helfen. Aus humanitärer und christlicher Sicht ist dies nicht zu akzeptieren, unterstreicht „Pax Christi“.

Menschen auf Augenhöhe begegnen
„Pax Christi“ möchte sich am 26. September dafür einsetzen dieser Kundgebung, dass Minderheiten wie rechte Gruppen, die sich gegen Flüchtlinge und Migranten aussprechen, mit ihren Parolen nicht die politischen Richtung angeben, dass die Politik die europäischen Werte vertritt und sich für einen humanen Umgang mit Flüchtlingen und Migranten einsetzt, dass geflüchteten Menschen auf Augenhöhe begegnet wird und deshalb Moria bis spätestes Weihnachten Geschichte ist.

„Pax Christi Worms“ informiert bei der Kundgebung ausführlich über die deutschlandweite Aktion „Kein Weihnachten auf Moria“. U.a.  wird Pfarrer Fritz Delp über „Christliche und humanitäre Pflichten der Gesellschaft für Geflüchtete“ sprechen.

Alle erforderlichen coronabedingten Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregeln werden eingehalten.

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