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Komödie der Irrungen und Wirrnisse

WIENER BLUT: Operette Johann Strauß in der Bearbeitung von Adolf Müller am 12. März um 20 Uhr im WORMSER

Mit Wiener Blut bietet das gleiche Ensemble eine fröhliche Operette der Irrungen und Wirrungen – wienerisch-charmant und locker-beschwingt!

Mit Wiener Blut bietet das gleiche Ensemble eine fröhliche Operette der Irrungen und Wirrungen – wienerisch-charmant und locker-beschwingt! Foto: Barbara Reiter

 

Eine der fröhlichsten Straußoperetten – wienerisch-charmant, lebendig, locker-beschwingt, in zündenden Tanzmelodien von Polka und Walzer – präsentiert die Opera Romana.

Wiener Blut ist eine der fröhlichsten Straußoperetten, auch wenn sie nicht mehr von Johann Strauß selbst bearbeitet wurde. Sie ist eine Komödie der Irrungen und Wirrnisse – wienerisch-charmant und locker-beschwingt, bezaubernd, nostalgisch und zugleich das Motto des ganzen Spiels in dem Walzerlied „Wiener Blut, eig´ner Saft, voller Kraft, voller Glut!“ aufnehmend.

Kompilzierte Situation
Graf Balduin Zedlau, Gesandter von Reuß-Schleiz-Greiz, so provinziell, dass es seine Frau Gabriele kurz nach der Heirat vorzog, von ihm getrennt in Wien zu leben, hat sich zu einem Lebemann gewandelt. Er hat eine Geliebte, die Tänzerin Franziska Cagliari, und hat sich gerade in die hübsche Probiermamsell Pepi verliebt, die zudem die Freundin seines Kammerdieners Josef ist. Als Fürst Ypsheim, der Vorgesetzte Zedlaus, überraschend auftaucht, wird die ohnehin nicht ganz unkomplizierte Situation des Grafen sehr kompliziert. Er hat alle Hände voll zu tun, dass sich seine Geliebte Pepi und seine Ehefrau Gabriele, die zu Besuch nach Wien gekommen ist, nicht begegnen.

Turbulentes Verwirrspiel
Fürst Ypsheim hält die Geliebte des Grafen für dessen Frau und dessen Ehefrau für die Geliebte. Zedlaus Ehefrau Gabriele und seine Geliebte, Franziska, kämpfen beide um den Grafen, denn jede glaubt, in der anderen eine Konkurrentin zu haben, und der Graf ist damit beschäftigt, dass sein Rendezvous mit Pepi zustande kommt. Am Ende aber findet dieses Verwirrspiel, bei dem keiner mehr weiß, wer wen mit wem betrügt, ein gutes Ende. Was zusammengehört, kommt zusammen: Graf zu Gräfin, Fürst zu Tänzerin, Kammerdiener zu Probiermamsell. Ein beschwingter Abend und ein heiter-turbulentes Verwirrspiel voller Nostalgie!

Kartenvorverkauf
Eintrittskarten für diesen mitreißenden Operettenklassiker am Donnerstag, dem 12. März, um 20 Uhr, im WORMSER gibt es im Vorverkauf u.a. beim Nibelungen Kurier, Prinz-Carl-Anlage 20, 67547 Worms, sowie bei allen Ticket-regional-Vorverkaufsstellen. Die Eintrittspreise liegen, je nach Kategorie, zwischen 23 und 32 Euro (an der Abendkasse jew. 2 Euro höher).

Datum/Zeit
Datum - 12.03.2020
20:00 - 22:00

Ort
DAS WORMSER

Kategorie(ien)

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