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Wer ist besser für Worms?

Wahlempfehlung der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen / Appell wählen zu gehen

Nach einer gut besuchten Mitgliederversammlung mit einer lebhaften Debatte und teils kontroversen und leidenschaftlichen Diskussionsbeiträgen haben die Wormser Grünen sich in geheimer Abstimmung für eine Wahlempfehlung entschieden, wie Richard Grünewald mitteilt und schickt voraus:

„Ganz wichtig ist es, jetzt bei der Stichwahl auch wählen zu gehen.“ Demokratie ist kein Wunschkonzert, niemand sollte zuhause bleiben, nur weil sie oder er mit den zwei verbliebenen Kandidaten nicht restlos glücklich ist. Sie sind die beiden möglichen Optionen, andere gibt es nun nicht mehr.

Für die Stichwahl zählt für die Grünen die Frage: Wer ist besser für Worms? Mit wem können Zukunftsthemen wie Ökologie, Klimaschutz oder Verkehr besser umgesetzt werden?

80 Prozent der anwesenden Grünen-Mitglieder stimmten für eine Wahlempfehlung für Adolf Kessel, 20 Prozent wollten neutral bleiben, kein Mitglied der Grünen stimmte zugunsten Michael Kissels.

„Die Grünen sehen aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen mit beiden Kandidaten in Adolf Kessel den geeigneteren Bewerber, der vor allem als Person und aufgrund seiner Art einen besseren Stil des Umgangs mit Bürgern und ihren gewählten Vertretern verspricht“, heißt es in der Pressemitteilung von Richard Grünewald.

„Ich setze mich für eine Versöhnung von Ökonomie und Ökologie ein und Adolf Kessel hat verstanden, dass die Bewahrung der Schöpfung eine Aufgabe für uns alle ist“, so  Grünewald weiter.“ Daher können wir uns mit ihm die Umsetzung wichtiger Anliegen des Klimaschutzes, der Verkehrswende, der Bildung und des Wohnungsbaus vorstellen.“

Aus der Versammlung nahm Fraktionsvorsitzender Richard Grünewald den Auftrag mit, mit Adolf Kessel konkrete gemeinsame Themengebiete zu klären.

Noch ist die Wahl nicht entschieden, und die Grünen rufen alle Wormser zur Stimmabgabe auf. „Unsere Empfehlung soll eine inhaltliche Orientierung sein, die Wahlentscheidung muss jeder eigenverantwortlich treffen“, schließt der Vorsitzende der Grünen Stadtratsfraktion.

 

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Geschrieben in Worms und Ortsteile

Ein Kommentar für "Wer ist besser für Worms?"

  1. Hans Herbert Rolvien sagt:

    An alle Kritiker die unser OB immer noch ein Denkzettel verpassen wollen.
    Nicht nur für uns als Arbeitnehmervertreter AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) im SPD UB-Worms, hat sich Michael Kissel eine Menge Anerkennung und Respekt erarbeitet.Denn wir wissen aus unserer Erfahrung, wer Entscheidungen trifft und aktiv ist, eckt auch an. Michael Kissel hatte stets den Mut, Meinungen zu vertreten und konsequent an diesen festzuhalten, die im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung standen, und das man sich mit vielen Entscheidungen nicht überall Freunde macht ist doch allgemein bekannt! Aber Michael Kissel hatte immer klare Kante gezeigt. Ich glaube, wir dienen den Interessen unserer Stadt am besten, wenn wir auf die Kraft der Argumente setzen. Denn auf Dauer sind es nicht Stimmungen, sondern gelungene Projekte und gelöste Probleme, die unsere Stadt prägen. Deshalb ist es für mich unmöglich, einen Oberbürgermeister, dem durch seine Art zu verfahren viel geglückt ist, mit Unfairness und Unsachlichkeiten zu begegnen. Eine der schlimmsten Entwicklungen in dieser Hinsicht ist für mich, der Einzug einer Moral, die von denen, die sie vertreten, als stets überlegen und einzig richtig angesehen wird. So viel geposstete Ignoranz und Mittelmaß hat Worms nicht verdient. Viele hier sollten sich ein wenig mehr bemühen, dem anderen zunächst einmal Redlichkeit und guten Willen zu unterstellen.
    Wer Worms hässlich findet, hat nur nicht genau hingeschaut. Worms hat nicht nur viele schöne Ecken, diese Stadt ist für mich etwas ganz besonderes. Denn Worms hat allen Grund selbstbewusst, optimistisch und zuversichtlich zu sein!
    Die Stadt ist im Kommen und braucht Kontinuität, steht aber wie viele andere Städte, vor großen Herausforderungen, deshalb brauchen wir Michael Kissel, der die Stadt weiter kraftvoll führt, dann liegen die besten Zeiten unserer Stadt nicht hinter, sondern vor uns!
    Denn nicht alles Neue muss auch besser sein als das Alte.

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