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„Wieder verbunden“

Brückenneubau eingeweiht / 
K 1 Wachenheim/Mölsheim offiziell für den Verkehr freigegeben

 Landrat Ernst Walter Görisch und der Leitende Baudirektor Bernhard Knoop (LBM Worms) geben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertreter des Landes, Kreises und der Kommunen die neue Pfrimmbrücke für den Verkehr frei.

Landrat Ernst Walter Görisch und der Leitende Baudirektor Bernhard Knoop (LBM Worms) geben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertreter des Landes, Kreises und der Kommunen die neue Pfrimmbrücke für den Verkehr frei.

Tonnenschwere Linienbusse, Landwirtschaftsfahrzeuge und zahlreiche PKW rollen seit Anfang Juli wieder entlang der Johannes-Würth-Straße (K 1) in Wachenheim über die rund neun Meter breite Pfrimmbrücke. Wo noch vor wenigen Tagen Absperrschranken den Verkehr umleiteten, erstrahlt der Straßenabschnitt pünktlich zum Ferienbeginn in neuem Glanze. „Nach viermonatiger Bauzeit und damit einhergehender Vollsperrung zwischen Wachenheim und Mölsheim sind die beiden Zellertal-Gemeinden wieder verbunden“, freute sich Landrat Ernst Walter Görisch, der die Verantwortlichen des Landesbetrieb Mobilität Worms (LBM) und der Baufirma sowie Vertreterinnen und Vertreter des Landes, Kreises und der Kommunen zur offiziellen Verkehrsfreigabe eingeladen hatte.

Durch Neubau ersetzt

Bei einer routinemäßigen Zustandserfassung habe der LBM Worms Schäden in Form von Wassereinlagerungen in den Hohlräumen der Pfrimmbrücke ausmachen können, berichtete der Leitende Baudirektor Bernhard Knoop. Hinzu sei das Alter der Brückenkonstruktion gekommen, welche in der Regel für rund 70 bis 90 Jahre ausgelegt sei. In der Zeit von März bis Ende Juni wurde die alte Pfrimmbrücke abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt. Das Konstrukt ruht nun auf je vier Ortbetonpfählen pro Seite und garantiert damit Standsicherheit, von der sich neben den Ingenieuren auch Ortsbürgermeister Dieter Heinz sowie die Anwohnerinnen und Anwohner überzeugen konnten. „Nun sind nur noch wenige kleinere Arbeiten zu verrichten, bis die Sanierungsarbeiten vollständig abgeschlossen sind“, stellte Knoop in Aussicht. Die Investitionskosten des Bauprojektes in Höhe von rund 565.000 Euro tragen Land, Kreis und Ortsgemeinde anteilig. „Gut ausgebaute Straßen bedeuten Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden“, betonte Görisch und freute sich, dass der Landkreis das Straßenausbauprogramm Schritt für Schritt erfolgreich umsetzen kann.
Dankende Worte richteten der Kreischef sowie der Leitende Baudirektor auch in Richtung aller Verkehrsteilnehmenden, die in den vergangenen Monaten notwendige Umfahrungen verständnisvoll in Kauf genommen hatten.

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Geschrieben in Zellertal

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