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  • Do., 07. August 2014, 12:24 Uhr
    Sieg-Torschütze war am Mittwochabend der eingewechselte Ali Özgün / Sonntag um 14 Uhr folgt das Heimspiel gegen Kickers Offenbach

    Wormatia siegt 2:1 in Trier

    Sandro Löchelt durfte in Trier von Anfang an spielen und war auch der Vorbereiter zur 1:0-Führung bereits in der 2. Minute durch ein Eigentor der Gastgeber. Archivfoto: Felix Diehl


    Von Klaus Diehl Am Mittwochabend siegte der VfR Wormatia Worms in der Regionalliga Südwest mit 2:1 (1:1) Toren bei Eintracht Trier. Wormatias Ehrenvorsitzender Karl-Heinz Hesch schwärmte regelrecht vom Auftritt der Wormaten im Moselstadion. Da stand eine Mannschaft auf dem Platz, die  aus der unglücklichen  Niederlage gegen die U23 des 1.FC Kaiserlautern schnell gelernt hatte und als eine noch  gefestigtere Einheit auf dem Platz stand. Ein Riesenkompliment, so Karl-Heinz Hesch, gilt aber Trainer Sascha Eller zu machen. „Was dieser macht hat einfach Hand und Fuß, das bewies er nicht zuletzt einmal mehr durch seine Einwechslungen im zweiten Durchgang, die sich auch letztlich siegbringend auswirkend sollten“. Dabei saß Kapitän Max Mehring zunächst nur auf der Bank, dafür führte Florian Treske als Kapitän die Wormaten vorneweg auf den Rasen des Trierer Moselstadions und der kleine un d auch aggressive Wirbelwind   Sandro Löchelt durfte von Anfang an spielen. Dieser war auch der Vorbereiter der frühen Wormatia-Führung in der 2. Spielminute,  als seine gut getimte Flanke in den Strafraum der Gastgeber, wo der erstmals in der Trierer Innenverteidigung spielende Ajdin Zeric den Ball  überseinen Torhüter Jerome Reisacher hinweg, zur unfreiwilligen Wormatia-Führung einköpfte. Beide Trierer Spieler hatte der Ex-Wormatia-Trainer Peter Rubeck nach der 0:1-Niederlage in Neckarelf erstmals  aufgeboten. Diese Führung spielte den Wormaten natürlich bestens in die Füße.  Ja man ließ die Gastgeber erst gar nicht in Richtung Wormatia-Tor kommen und die Eller-Schützlinge waren dem 2:0 näher. So Sascha Wolfert, der nach guter Vorarbeit von  Jonathan Zinram am Trierer Schlussmann scheiterte und Florian Treske, Wolfert hatte vorgelegt, verpasste knapp. Gegen Ende der ersten 45 Minuten ließen die Wormaten etwas nach. Doch erst eine Standardsituation nutzte der erfahrene  Milorad Pekovic, der nach einer Ecke am höchsten  stieg und sein Kopfball hoch im Dreieck einschlug.

    Trier machte nach der Pause viel Druck

    Nach Wiederanpfiff machten die Eintrachtler in den ersten zehn Minuten mächtig Dampf, doch die Wormatia-Defensive stand, so dass Trier kaum zu Chancen kam. Sascha Eller reagierte und brachte Rik Hiemeleers (56.) für den ausgepumpten Sascha Wolfert. Max Mehring (59.) für Zinram und drei Minuten später Ali Özgür für Sandro Löchelt. Sicherlich auch der Verwunderung de seinen oder anderen, unter den etwa 150 Wormatia-Anhängern. Doch alle Maßnahmen erwiesen sich als richtig und stabilisierten wieder die Mannschaft. So Max Mehring, den der Rücken zwickte, ist ein Spieler, der  einen Ball halten kann und damit Ruhe in  das Spiel bringt. Rik Himeleers ist auch mehre ein unbekümmerter Typ und ein schneller Spieler über die Außen und Ali Özgür ist ein  absoluter Knipser, was er ja als Torschützenkönig beim VfR Bürstadt bewiesen hat. So auch in der 72. Minute in  Trier, als Himeleers, der sich über rechts durchspielen konnte und seine gut getimte Flanke erreichte Ali Özgür und dessen Kopfball aus etwa 14 Meter landete unhaltbar im oberen Dreieck.  Zwei Minuten vor dem Abpfiff war es Torhüter Tim Paterok, der den Sieg zusätzlich fest hielt, als er einen platzierten Schuss in das untere Dreieck abwehren  konnte. Riesenfreude nach dem Schlusspfiff, den auch die Bank stehend kaum erwarten konnte.

    Fazit

    Ein Sieg, der  in der einen oder anderen Szene vielleicht etwas glücklich, aber letztlich als geschlossenere Mannschaft  auch nicht unverdient,   so Trainer Sascha Eller. Die Einwechslungen passten einmal mehr und die Mannschaft bewies, dass sie eine intakte  Einheit ist, an der man sicherlich noch viel Freude haben wird. Eine Mannschaft besteht bei jedem Spiel zumindest aus 14 Speilern. MI anderen Worten: Wer von der Bank kommt  muss dem Spiel neue Impulse geben können. Das war trotz der 1:3-Niederlage gegen die U23 des 1.FC Kaiserlautern schon  mit der Einwechslung von Sandro Löchelt der Fall und jetzt auch gar mit deren Drei beim 2:1-Sieg bei der Trierer Eintracht.

    Am Sonntag um 14 Uhr kommt Kickers Offenbach um 14 Uhr in die EWR Arena

    Zu diesem Spiel ist mit einem erhöhten Zuschauerzuspruch zu rechnen.  Zum  einen werden aus Offenbach Fans erwartet. Zum anderen verdient diese neue Wormatias-Elf auch mehr Zuspruch durch die Fußballanhänger aus Worms und drumherum.

    Alla Wormatia, die Leinen los, packen wir es wieder an.
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