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Zwei Mannheimer Ikonen sagen Tschüss

Die zwei ehemaligen Adler-Akteure Jochen Hecht und Ronny Arendt verabschieden sich am 23. Februar um 19.30 Uhr von ihren Fans

Zwei ganz Große des Mannheimer Eishockeys verabschiedn sich. Von links: Jochen Hecht und Ronny Arendt. Foto: „AS-Sportfoto / Sörli Binder“

Zwei ganz Große des Mannheimer Eishockeys verabschieden sich. Von links: Jochen Hecht und Ronny Arendt. Foto: „AS-Sportfoto / Sörli Binder“

Von Gernot Kirch Jochen Hecht und Ronny Arendt waren zwei ganz Große des Mannheimer Eishockeys. Ihre aktive Laufbahn haben beide schon beendet, so hörte Jochen Hecht im Jahr 2016 auf und Ronny Arendt im Jahr 2017. Am 23. Februar um 19.30 Uhr verabschieden sich die zwei sympathischen Cracks mit einem mit einem „Gaudi-Match“ von ihren vielen Fans. Hierzu haben beide Cracks jeweils eine Truppe ehemaliger Adler-Cracks zusammengestellt. Einlass ins Stadion in die SAP-Arena ist bereits um 18 Uhr.

Jochen Hecht

Der gebürtige Mannheimer Jochen Hecht ist das Eishockey-Aushängeschild für Mannheim. Hecht ging aus der Jugend des MERC hervor. Mit 17 Jahren gab er in der Saison 1994/95 sein Debüt bei den Adlern. Hecht blieb drei Spielzeiten in Mannheim und errang dabei zwei Deutsche Meisterschaften. Im Sommer 1998 wechselte er nach Nordamerika in die Profilage NHL. Dort absolvierte er insgesamt 833 Partien, unter anderem für die St.Louis Blues und die Buffalo Sabres. Dabei brachte er es auf 186 Tore und gab 277 Vorlagen. Ein beeindruckende Karriere. In der Spielzeit 2013/14 kehrte er zu den Mannheimer Adlern zurück und wurde mit den Adler im Jahr 2015 noch einmal Meister. Im Jahr 2016 hängte er die Schlittschuhe an den Nagel und ist jetzt im Trainerstab der Adler beschäftigt.

Ronny Arendt

Ronny Arendt schnürte von 2005 bis zu seinem Karriereende 2017 die Schlittschuhe für die Adler. Seine kompromisslose Spielweise brachte ihm den liebgemeinten Beinamen „Hooligan“ bei den Fans ein. Arendt wurde mit Mannheim zweimal Deutscher Meister und einmal Pokalsieger. Im Jahr 2017 beendete Ronny Arendt seine aktive Laufbahn und ist seitdem als Fitness-Coach bei den Adlern tätig.

Im Rahmen des Gaudi-Spiels, bei dem zahlreiche ehemalige Adler-Aktive auflaufen, werden die beiden Trikotnummern 55 (Hecht) und 57 (Arendt) unter das Hallendach der SAP Arena gezogen und entsprechend bei den Adlern nicht mehr vergeben.

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Geschrieben in Eishockey, Sport am 19. Februar 2018

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