
Zum ersten Dienstabend in diesem Jahr haben sich die Helfer und Helferinnen des THW Worms im großen Unterrichtsraum versammelt. Gespannt waren die rund 80 Anwesenden auf die statistischen Zahlen aus dem vergangenen Jahr.
Nach den Dankesworten für das Geleistete übernahmen die beiden Zugführer Pascal Grotensohn, Fachzug Logistik, und Daniel Fuhrmann, der den Technischen Zug verantwortet, das Wort, und begannen mit dem Rückblick in Zahlen zum Jahr 2025. Schon der Beginn löste einen ersten Applaus bei den Helferinnen und Helfern aus: Die erste PowerPoint-Folie zeigte, dass die Einsatzeinheiten insgesamt über das Jahr bei 70 Anforderungen eingesetzt wurden. Für diese Einsätze wurden rund 1350 Einsatzstunden geleistet, was den Durchschnittswert der letzten Jahre bedeutet. Insgesamt wurden 31550 Dienststunden von allen 122 einsatzbefähigten Helfern und Helferinnen geleistet. Das abgelaufene Jahr war neben der Ausbildung, Übungen und Schulungen vor allem geprägt von Restarbeiten an und in der neuen Unterkunft.
Im neuen Jahr wird es im April eine Vollübung geben und das THW wird zum Festival „Worms: Jazz and Joy“ erstmals mit einem Imbisstand und Kinder-Attraktionen vertreten sein, außerdem auf dem Backfischfestumzug und dem Nibelungenlauf.
Der Bau des neuen Übungsgeländes soll in diesem Jahr abgeschlossen werden. Auf dem Freigelände wird eine komplette Ausbildungs- und Übungsstrecke für die unterschiedlichsten Einsatzgruppen entstehen. Am Ende brachten die Zugführer zum Ausdruck, nicht die neue Unterkunft, die Fahrzeuge oder das moderne Gerät machen das THW aus, sondern die Menschen, die Helfer und Helferinnen die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz das THW zu dem machen, was es heute ist: Eine leistungsstarke Katastrophenschutzeinheit in den Diensten der Bevölkerung.
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