
Foto: Christine Hach
Am Sonntag, dem 1. November, wird Christine Hach um 16 Uhr im Gimbsheimer VG-Museum über ihre über 2 Meter hohe Tonskulptur „Fortuna“ sprechen, die für die Ausstellung „Dem Glück entgegen“ entstanden ist. Es geht um die Geschichte der vermeintlichen Glücksgöttin, die Bauphase mit Zeichnungen und Modellen und die Neuinterpretation der antiken Göttin. Geöffnet ist das Museum sonntags von 14 bis 18 Uhr.
Vier Instrumente – ein Klang. Und das schon seit 37 Jahren. Das Oppenheimer Saxophonquartett (OSQ) wurde im Oktober 1989 in der Absicht gegründet, das Saxophon als Instrument der Kammermusik vorzustellen. Das ist dem Ensemble in über drei Jahrzehnten auch eindrücklich gelungen. Konzertreisen führten das OSQ weit über seine rheinhessische Heimat hinaus. Auftritte in Funk und Fernsehen sowie zu den verschiedensten Anlässen sorgten dafür, dass das OSQ eine feste Größe im kulturellen Geschehen der Region wurde. Markenzeichen der Formation ist die musikalische Vielfalt.
Darauf dürfen sich auch die Besucher des Konzertes am Sonntag, dem 1. November, um 17 Uhr, im Gimbsheimer VG-Museum im Storchenschulhaus, Hauptstraße 10, freuen. Im Begleitprogramm der Ausstellung „Dem Glück entgegen“ lädt das OSQ mit seinem Programm „Bach goes Birdland“ zu einem reizvollen musikalischen Spaziergang durch Klangwelten und Jahrhunderte ein. Bachs „Kunst der Fuge“ trifft dabei auf den Jazzrock-Fusion-Klassiker „Birdland“, Beethovens 5. Symphonie auf Stings „Englishman in New York“ und Gustav Holsts „Second Suite in F“ auf Led Zeppelins „Stairway to Heaven“. Darüber hinaus stehen Werke von Nino Rota, Tilman Susato, Black Sabbath, Irving Berlin und anderen auf dem Programm. Ein besonderes musikalisches Erlebnis an einem im Wortsinn kunstvollen Konzertort.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.