
Das Batteriespeicherprojekt „Kirschgartenweg“ in Worms nimmt sichtbar Gestalt an: Nach erfolgter Baugenehmigung sind die Bauarbeiten bereits im Februar gestartet. Die Bodenarbeiten laufen planmäßig, auch die weiteren Bauleistungen schreiten zügig voran – das Projekt befindet sich insgesamt im Zeitplan.
Der geplante Batteriespeicher wird mit 10 Megawatt Leistung und einer Kapazität von 22,8 Megawattstunden einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes leisten und die Integration erneuerbarer Energien in der Region unterstützen. Durch die flexible Speicherung und bedarfsgerechte Einspeisung von Energie trägt das Projekt zur Versorgungssicherheit und zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende bei.
Die Inbetriebnahme des stationären Batteriespeichers ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Batteriespeicher stehen gleichzeitig auch netzpolitisch im Fokus, insbesondere mit Blick auf ihre künftige Rolle im Rahmen der Netzentgeltsystematik.
„Batteriespeicher bewegen viel für ein stabiles Stromnetz, gerade in Regionen mit wachsendem Anteil erneuerbarer Energien. Damit sie dieses Potenzial entfalten können, brauchen wir sowohl Investitionssicherheit als auch intelligente Anreize für netzdienliches Verhalten. Das Projekt am Kirschgartenweg zeigt, wie wir gemeinsam vor Ort Verantwortung für eine zukunftsfähige Energieversorgung übernehmen“, so Stephan Wilhelm, Vorstandssprecher der EWR AG.
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