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  • So., 07. Juni 2026, 09:36 Uhr
    Aus dem Polizeibericht: Großeinsatz bei Brand einer Lagerhalle im Gewerbegebiet von Gundersheim am Samstag / Keine Personenschäden

    Brandursache und Schadenshöhe müssen noch ermittelt werden

    POL-PPMZ: Brand eines überdachten Lagerplatzes im Gewerbegebiet Gundersheim - Nachlöscharbeiten dauern an

    Gundersheim (ots) – Die Feuerwehr sei am gestrigen Samstag um 16.15 Uhr zu einem Brand einer Lagerhalle der Firma Remondis im Gewerbegebiet Gundersheim alarmiert worden, so eine erste gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und der Feuerwehr von gegen 20 Uhr.

    Weiter am Abend wurde gemeldet, dass Feuerwehr sich weiterhin im Gewerbegebiet Gundersheim im Einsatz befinde. In Summe seien rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort gewesen. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen hätten Wirkung gezeigt. Der Einsatz habe sich mittlerweile in der Phase der Nachlöscharbeiten befunden. Diese würden voraussichtlich bis in die Morgenstunden des heutigen Sonntages andauern.

    Die Einsatzstelle blieb zu dem Zeitpunkt weiterhin großräumig abgesperrt. Die Löschwasserversorgung wurde über einen Pendelverkehr sichergestellt.

    Zur Information der Bevölkerung wurden Warnungen über MoWaS, sowie Lautsprecherdurchsagen veröffentlicht. Die ausgesprochenen Warnungen für die Gemeinden Westhofen, Hochborn und Monzernheim seien aufgehoben worden, die Warnung für den Bereich Gundersheim, sowie die BAB 61 blieben bestehen. Die Straßensperrungen der L386, sowie der BAB 61 seien aufgehoben aufgehoben worden.

    Keine Personenschäden

    Nach aktuellem Kenntnisstand hätten weiterhin keine gesicherten Informationen über Personenschäden vorgelegen. Betroffene Personen seien derzeit nicht bekannt.

    Im Zusammenhang mit dem Einsatz sei es insbesondere im Bereich Westhofen aufgrund des dort stattfindenden Traubenblütenfestes zu verkehrlichen Einschränkungen gekommen.

    Zur Brandursache, zur Schadenshöhe sowie zum genauen Hergang des Ereignisses können von der Polizei weiterhin keine Angaben gemacht werden. Entsprechende Ermittlungen obliegen den zuständigen Behörden. Die Polizei bittet um Verständnis, dass ebenfalls keine Aussagen zu möglichen Verletzungsmustern getroffen werden sollen.

    Die Feuerwehr und der Katastrophenschutz baten die Bevölkerung, sich ausschließlich über die offiziellen Kanäle zu informieren. Dabei solle auf Spekulationen und das Verbreiten von Gerüchten oder Falschmeldungen verzichtet werden.

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