
In dieser kleinen Briefmarke steckt die große Geschichte eines von gleich drei Städten geteilten Weltkulturerbes. „Sie ist der stolze Verweis auf ein herausragendes jüdisches Kulturerbe und zeigt zugleich, dass jüdisches Leben selbstverständlich und untrennbar zu Rheinland-Pfalz und Deutschland gehört. Jeder Brief, der mit dieser Marke frankiert wird, trägt diese Botschaft weiter“, sagte Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei der Präsentation der Sonderbriefmarke für die SchUM-Stätten in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste in Mainz.
Anlässlich der vom Bundesfinanzministerium verausgabten Sonderbriefmarke präsentiert der Briefmarkensammlerverein Worms e.V. im 1. OG im WORMSER Tagungszentrum eine Ausstellung. In ihr beleuchtet Vereinsmitglied Markus Holzmann anhand historischer Briefmarken, Postkarten und Dokumenten die Geschichte und Bedeutung der SchUM-Stätten sowie bekannter jüdischer Bürger und Geschäfte.
Zum Abschluss der Ausstellung findet am Freitag, dem 24. Januar 2025, um 17 Uhr eine Finissage statt. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter www.briefmarken-worms.de
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