Di., 21. Januar 2014, 17:02 Uhr
HSG-Handball-Damen gewannen gegen Kirn mit 34: 19
Ein Sieg ohne große Mühe
Im Gegensatz zum Hinrundenspiel, das mit 19:16 gewonnen werden konnte, hatten die HSG-Damen mit einer voll besetzten Bank diesmal wenig Mühe das Spiel zu kontrollieren. Aus einer stabilen Abwehr heraus konnte man sich bereits nach einer Viertelstunde auf 10:6 absetzen und in der Folge bis zum Halbzeitstand von 19:12 immer wieder durch variables Angriffspiel Chancen erarbeiten und auch effektiv nutzen.
Nach dem Wiederanpfiff dauerte es sieben Minuten, bis die HSG-Damen wieder ihre Treffsicherheit fanden. Dies ohne große negativen Folgen, denn Kirn traf aufgrund einer sehr engagierten Abwehrarbeit der Gastgeberinnen bis zu diesem Zeitpunkt auch nur ein Tor.
Ab diesem Zeitpunkt fanden die jungen HSG-Damen wieder besser ins Spiel, bewegten sich speziell im Angriff flexibler und nutzten die entstehenden Räume um sich auf 26:14 abzusetzen.
Bis zum Ende konsequent mitgespielt
Ab Mitte der zweiten Halbzeit wechselte HSG-Coach Stefan Nowak kräftig durch, zumal Kirn in dieser Spielphase kaum noch Kräfte mobilisieren konnte und in den letzten 15 Minuten nur noch drei Tore aus dem Spiel heraus erzielen konnte. Erfreulich für den HSG-Coach war, dass seine Schützlinge im Gegensatz zu vielen anderen Spielen bis zum Spielende konsequent weitergespielt haben.
Damit konnten sie auch letztlich für einen deutlichen Endstand sorgen. Großen Anteil an dem guten Start in die Partie hatte Franziska Wenzel, die auch über die gesamte Spieldauer eine gute Treffsicherheit bewies und mit einem halben Dutzend auch die meisten Feldtore erzielte.
Die weiteren Tore teilten sich: Lisa Kreimes (4), Natalie Höchst (5), Elena Weick (10/6), Katharina und Annika Schlösser (je 2), Cindy Höchst (2/1), Linda Bitsch, Lena Jäger und Marion Winkler (je 1).